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Rollstuhlfahrer von Zug überfahren und getötet

Berlin - Ein Rollstuhlfahrer ist am Berliner Bahnhof Alexanderplatz von einem Zug überfahren und getötet worden. Die Polizei geht von einem tragischen Unfall aus.

Der Mann war am Dienstag vom Bahnsteig ins Gleisbett gestürzt, kurz bevor ein Regionalexpress einfuhr. Nach Polizeiangaben starb der Mann noch am Unglücksort.

Die Polizei ging von einem tragischen Unfall aus. Der Mann habe vermutlich am Bahnsteigrand seinen Rollstuhl umdrehen wollen, um rückwärts in den Zug zu fahren, sagte ein Sprecher. Dabei habe er zu viel Schwung bekommen und sei über die Bahnsteigkante gerollt.

Auch zwei mutige Zeugen, die auf das Gleis sprangen, konnten den Mann nicht mehr retten. Da der Zug bereits gefährlich nahe kam, mussten sie wieder auf den Bahnsteig klettern. Der Zugführer und eine Frau erlitten einen Schock.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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