Vorbei! Richtig Sommer wird es nicht mehr

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Bilder wie dieses wird es wohl erst im nächsten Jahr wieder geben

Bochum/Offenbach - Der Sommer ist vorbei. Wer in den nächsten Tagen Temperaturen von mehr als 20 Grad erlebt, hat Glück und wohnt im Süden der Republik.

Dort wird es um die 20 Grad warm, und das sind die deutschen Höchsttemperaturen Ende August, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Sonntag vorhersagte. Menschen in Norddeutschland haben es weiter mit dem Tief “Bert“ zu tun, das ihnen Wolken, Regen, einige Gewitter und Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad beschert.


In der Mitte des Landes ist es manchmal wolkig, manchmal heiter und fast immer trocken. Bei dieser Wetterlage bleibt es vorerst. Zur Wochenmitte hin sollen sich die Verhältnisse etwas ändern. Dann wird es im Norden freundlicher, und die Menschen im Süden müssen mit Schauern und Gewittern leben. Es wird etwas wärmer, die Temperaturen liegen dann etwa zwischen 17 Grad im Nordosten und 23 Grad im Süden.

Sommer! Der heißeste Tag des Jahres

Eine Frau sucht Abkühlung unter einer Dusche in einem Berliner Freibad. © ap
Im Regenbogen Camp in Prerow auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst schauen FKK-Urlauber auf das Treiben am Ostseestrand. © dpa
Plantschen auf dem Fluss: In einem Badeboot fahren diese Menschen in Berlin über einen Fluss. © ap
Zwei junge Frauen liegen in Frankfurt am Main auf einem Bootsanleger und nehmen ein Sonnenbad. © dpa
Eine Familie an der Ostsee radelt mit Sack und Pack in der Sonne. © ap
Vier Jugendliche chillen am Schongauer Lido. © Hans-Helmut Herold
Badewetter herrscht auch am Ostseestrand von Binz auf der Insel Rügen. © dpa
Strassenbauarbeiter tragen auf einer Baustelle an der B463 bei Dotternhausen (Zollernalbkreis) den neuen Teerbelag auf. Das Thermometer zeigt 37 Grad. © dpa
Abküüüüüühlung! © dpa
Kinder spielen am Schoenberger Strand an der Ostsee. © ap
Diese Frau genießt des heißesten Tag des Jahres am norddeutschen Strand. © ap
Sonnenbaden am Deininger Weiher im Münchner Süden. © Robert Brouczek
Temperaturen von weit über 30 Grad sind am besten im Wasser auszuhalten. Hier am Deininger Weiher. © Robert Brouczek
Urlauber suchen Abkühlung in der Ostsee. © ap
Bootstour in Frankfurt. © dpa
In Ihringen im Breisgau füllt ein Radlfahrer seine Trinkflasche auf. © dpa
Eine junge Frau kühlt sich im Mainzer Fastnachtsbrunnen und liest ein Buch. © dpa
Familienspaziergang im Watt am Mittwochabend. © dpa
Die Isar ist ein beliebtes Ziel bei Sonnenanbetern. © dpa
Noch mehr Sonnenanbeter. © dpa
Diese Frau springt beim Joggen durch den Rasensprenger, um sich abzukühlen. © dpa
Gleißende Sonne an der Ostsee. Da macht das Baden noch mehr Spaß. © dpa
Im Halbschatten lässt es sich am besten aushalten. © dpa
Am Seehamer See in Oberbayern genießen die Kleinen die Sonne. © dpa
Es geht aber auch wilder. © dpa
Wer bei diesem Anblick keine Lust auf ein schönes Eis bekommt... © dpa
... hat hier noch eine Chance. Also los zur nächsten Eisdiele und hinten anstellen. © dpa
Auch Vierbeinern macht die Hitze zu schaffen. Dieser hier trinkt vom Rasensprenger. © dpa
Nicht ungefährlich! Diese Jungs springen von einer Brücke in die Ostsee. © dpa
Am Strand von Falshöft an der Ostsee. © dpa
Scheint ein Geheimtipp zu sein. In Falshöft kann man den Sommer ohne Menschenmassen genießen. © dpa
Ein echter Genusshund! Eis schmeckt schließlich allen. © dpa
Die Türme des Weinheimer Schlosses in der Sonne. © dpa
Vier Jungen haben sichtlichen Spaß auf einer Wasserrutsche im Spreebad im brandenburgischen Beeskow © dpa
Relaxt! In der Sonne liest sich die Zeitung gleich noch mal so gut. © dpa
Die Isar bei bestem Sommerwetter. © Robert Brouczek
Am Isarstrand... © Robert Brouczek
genießen die Münchner das Traumwetter. © Robert Brouczek
Jakob hält es bei dem Wetter nur noch im Hofbrunnen aus. © Christian Kolb
Ein Radler fährt durch einen Wasserstrahl in der Innenstadt von Bremen. © ap
Ein Mädchen hat sichtlichen Spaß auf der Wasserrutsche im Spreebad im brandenburgischen Beeskow © dpa
Kinder springen von einem Sprungturm im Steinsee bei Moosach (Oberbayern). © dpa

Bei dem Unwetter am Freitag prasselten bis zu sieben Zentimeter große Hagelsteine auf die Erde. Am größten waren sie nach Angaben des Wetterdienstes Meteomedia etwa im niedersächsischen Oldenburg und in Kürten in Nordrhein-Westfalen.

dpa

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