Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Potsdam: Mutter des toten Babys bleibt verschwunden

+
Ein Anwohner hatte das tote Baby in diesem Garagenhof gefunden.

Potsdam - Auch zwei Tage nach dem schrecklichen Fund einer Babyleiche hat die Polizei noch keine Spur von der Mutter des Neugeborenen. Wie die Beamten bei der Tätersuche vorgehen:

Auch zwei Tage nach dem Fund einer Babyleiche in Potsdam bleibt die Mutter des Kindes verschwunden. Es werde weiter wegen Mordes gegen Unbekannt ermittelt, teilte die Polizei am Sonntag mit. Bis Freitagabend lagen nach Angaben von Staatsanwaltschaft und Polizei zwei Hinweise von Zeugen vor - ein konkreter Tatverdacht habe sich daraus bislang aber nicht ergeben. Das Mädchen war nach ersten Ergebnissen der Obduktion zum Zeitpunkt der Geburt lebensfähig. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass das Neugeborene aus einem fahrenden Zug geworfen worden sei.

Ein Anwohner hatte das Baby in einem mit Blut verschmierten Handtuch einen Tag vor Heiligabend auf einem Garagenhof in der Nähe von Bahngleisen in Potsdam entdeckt. Dort verläuft die Bahnstrecke Potsdam-Beelitz-Schönefeld. Wann und wie das Kind starb, war noch nicht geklärt.

Bei den Ermittlungen und der Tätersuche setzt die Polizei auf die Veröffentlichung von Fotos des Handtuchs. Es handelt sich um ein helles Frottierhandtuch der Marke “Facotti“ mit der Aufschrift “Fitness“. Außerdem wird die Bevölkerung in einem Aufruf gefragt, wer möglicherweise in seiner Umgebung eine ehemals schwangere Frau bemerkt hat, die nun kein Kind bei sich hat.

dpa

Kommentare