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Reise in 3800 Meter Meerestiefe

Atemberaubend! Die Titanic liegt jetzt in Leipzig

Titanic sinkt im Panometer Leipzig
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Titanic sinkt im Panometer Leipzig

Leipzig - Wer erinnert sich nicht an die ersten Szenen im oscarprämierten Titanic-Film. An die gespenstischen Aufnahmen des Wracks der Titanic in der Meerestiefe.

Wohl jeder hat bei diesen Aufnahmen damals im Kinoseesel die Luft angehalten - und dann erstrahlte das Geisterschiff der Rederei White Star Line wieder neu. Die Fahrt mit dem Dampfer begann im Jahr 1911 in Southampton - und mit ihr die tragische Liebesgeschichte zwischen Rose und Jack.

Riesen-Rundbild 

Doch zurück in die Meerestiefe: Wie es dort unten ausschaut in 3800 Meter Tiefe, können die Leipziger nun mit eigenen Augen sehen. Im Panometer gibt es ein riesiges 360-Grad-Bild des Schiffswracks zu bestaunen. 

"Wenn man in einer Kapsel zum Wrack tauchen würde, würde man den Bug genau so sehen wie im Panometer", verspricht Panometer-Sprecher Karsten Grebe gegenüber bild.de.

Panoramakünstler Yadegar Asisi (60) will zeigen, welche Folge es haben kann, wenn der Mensch sich überschätzt. Die Titanic sei "ein Sinnbild für die Hybris des Menschen". 

360-Grad-Bild der Titanic in Leipzig

Titanic sinkt im Panometer Leipzig
Titanic sinkt im Panometer Leipzig © pa
TITANIC - Die Versprechen der Moderne
TITANIC - Die Versprechen der Moderne © pa
Titanic sinkt im Panometer Leipzig
Titanic sinkt im Panometer Leipzig © pa
Titanic sinkt im Panometer Leipzig
Titanic sinkt im Panometer Leipzig © pa
Titanic sinkt im Panometer Leipzig
Titanic sinkt im Panometer Leipzig © pa
Titanic sinkt im Panometer Leipzig
Titanic sinkt im Panometer Leipzig © pa
Titanic sinkt im Panometer Leipzig
Titanic sinkt im Panometer Leipzig © pa

32 Meter hoch und 110 Meter lang

Das Rundbild ist 32 Meter hoch und 110 Meter lang. Es wurde auf 37 Stoffbahnen aus Polyester gedruckt.

Das 360-Grad-Bild ist der Höhepunkt der Ausstellung, die zudem aber auch noch eine Rekonstruktion im 1:1 Maßstab des Schiffsbugs präsentiert. Es ist 23 Meter hoch und 19 Meter lang. 

11,50 Euro statt Zehntausende Euro

Damit die Besucher etwas von dem in völliger Düsternis liegenden Wrack erkennen können, "trickste" der Künstler mit den Lichteffekten. In einigen Kabinen brennt das Licht und das Wrack wird von U-Boot-Scheinwerfern angestrahlt.

Am Meeresboden liegen Gegenstände, wie Gepäck und Geschirr. Das Heck liegt wie in der Realität weit entfernt vom Bug. 

Während manche Menschen rund 60.000 Dollar dafür gezahlt haben, die Titanic als privater U-Boot-Passagier aus der Nähe zu sehen, kostet der Eintritt in Leipzig nur 11,50 Euro. 

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