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Rettungseinsatz

Neopren-Mann im Fahrwasser der Elbe löst Großalarm aus

Rettungseinsatz auf der Elbe in Hamburg. Ein Schwimmer im Neoprenanzug löst einen Großeinsatz der Feuerwehr auf. Auch ein Hubschrauber war im Einsatz.

Hamburg – Aufregung in Hamburg am Montagabend, 18. April 2022: Ein Mann im Neoprenanzug soll mitten im Fahrwasser der Elbe* schwimmen. Zuerst im normalen Brustschwimmen, kurz danach im sportlichen „Kraulschwimmen“. Ohne Rettungsweste oder ähnliches lebensrettenden Gegenständen.

Einsatz auf der Elbe: Feuerwehr, DLRG und Polizei vor Ort – ein Schwimmer im Fahrwasser wird gesucht

Ein Unterfangen, was lebensgefährlich ist! Sofort eilen am Montagabend gegen 19:20 Uhr mehrere Einsatzfahrzeuge zu den Hamburger Landungsbrücken* und zum Fähranleger Dockland. Mit diversen Kleinbooten verschiedener Hilfsorganisationen wird die Wasseroberfläche zwischen den beiden Fährstationen abgesucht.

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Ein Rettungshubschrauber hat aus der Luft nach dem Schwimmer gesucht.

Auch der Rettungshubschrauber Christoph 29 kreist über der Elbe und sucht das Fahrwasser nach einer schwimmenden Person ab. Allerdings finden die Retter nur mehrere schwimmende Bälle. Keine Person zu sehen. Am frühen Montagabend wird die Suche ergebnislos abgebrochen.

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Das Schwimmen im direkten Fahrwasser der Elbe kann selbst für Profischwimmer tödlichen enden. Jährlich kommt es entlang der Elbe zu tödlichen Badeunfällen, wo Schwimmer plötzlich von der Elbströmung in die Tiefe gesogen werden. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Sebastian Peters

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