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Konsequenz aus Tönnies-Skandal

So reagieren Lidl und Kaufland auf Skandal in der Fleischbranche

Lidl und Kaufland wollen als erste Handelsunternehmen auf Werkverträge in der Fleischproduktion verzichten.
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Lidl und Kaufland wollen als erste Handelsunternehmen auf Werkverträge in der Fleischproduktion verzichten.

Die Handelsunternehmen Lidl und Kaufland der Neckarsulmer Schwarz-Gruppe  wollen in Zukunft auf Werkverträge in der Fleischbranche verzichten.

Neckarsulm - Die Coronavirus-Infektionen im Schlachtbetrieb Tönnies in Nordrheinwestfalen (NRW) haben weitreichende Folgen für ganz Deutschland. Tausende Menschen müssen in Quarantäne, im Kreis Gütersloh gilt ein neuer Lockdown und andere Bundesländer verweigern die Anreise aus regionalen Corona-Hotspots, wenn kein negativer Coronavirus-Test vorliegt.

Neben der Politik zieht jetzt auch die Wirtschaft Konsequenzen. Allen voran die Handelsunternehmen Lidl und Kaufland der Neckarsulmer Schwarz-Gruppe* mit Hauptsitz in der Region Heilbronn. Grund: Beide Konzerne wollen auf Werkverträge in der Fleischproduktion verzichten* und damit ein Zeichen für mehr Verantwortung und bessere Arbeitsbedingungen setzen.

Die echo24.de-Redaktion* berichtet darüber und erkundigt sich, ob die Abschaffung der Werkverträge in der Fleischherstellung sich auf die Fleischpreise im Regal auswirkt.

*echo24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.  

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