Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Misshandlung hinter Gittern - Notoperation

Burg/Magdeburg - Schwere Attacken und Quälereien hinter Gittern: Drei Häftlinge sollen im Gefängnis in Burg in Sachsen-Anhalt einen anderen Insassen misshandelt und schwer verletzt haben.

Ein Sprecher des Magdeburger Justizministeriums sagte am Samstag, bei einem 25-Jährigen seien unter anderem Hämatome sowie Verletzungen am Unterleib festgestellt worden. Er bestätigte damit einen Bericht der "Magdeburger Volksstimme".

Der Mann soll von seinem 26 Jahre alten Zellengenossen und zwei anderen Häftlingen gequält worden sein. Er musste notoperiert werden und werde derzeit medizinisch betreut. Das Opfer sitzt eine Haftstrafe wegen schweren Diebstahls und Raubes ab, der mutmaßliche Haupttäter wurde unter anderem wegen schwerer räuberischer Erpressung verurteilt. Im Gefängnis in Burg sitzen nach den Angaben des Ministeriums aktuell 530 Gefangene ein, darunter auch Sicherungsverwahrte.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare