Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

+++ Eilmeldung +++

Zwischen Traunstein und Trauntalbrücke

Stau und Verzögerungen: B304 in Traunstein nach Unfall komplett gesperrt

Stau und Verzögerungen: B304 in Traunstein nach Unfall komplett gesperrt

Von Skandinavien bis zur Sahara

Seltenes Wetterphänomen sorgt für unbeständiges Monatsende

„Imke“, „Jira“ und „Kari“ - diese Tiefdruckgebiete kommen zum Start in den Februar auf uns zu. So wird das Wetter in den kommenden Tagen.

Offenbach  - Erst „Imke“, dann „Jira“ und „Kari“: Mehrere Tiefdruckgebiete sorgen in Deutschland für einen unbeständigen und zumeist milden Übergang in den Februar. Dazu gehört auch eine rasche Folge von Kalt- und Warmfronten, wie der Deutsche Wetterdienst am Sonntag in Offenbach mitteilte. Bis Mittwoch regne es gebietsweise im Norden und in der Mitte des Landes, nach Süden hin sei es trockener. Dort kann sich in den kommenden Tagen zeitweise auch die Sonne zeigen.

In der zweiten Wochenhälfte bringt ein sogenannter Höhentrog, ein mit Kaltluft gefülltes Gebilde, dichte Wolken, die dem Norden und der Mitte Deutschlands Regen bescheren. Das Gebilde reiche von Skandinavien bis zur Sahara, erklärte Meteorologe Christoph Hartmann. In dieser Ausdehnung komme das nicht oft vor.

„In Deutschland bekommen wir dann ab Donnerstag wieder Temperaturen, wie sie sich für diese Jahreszeit gehören“, sagte Hartmann. Die Tageshöchstwerte gehen von zuvor zweistelligen Werten in der Mitte und im Süden Deutschlands auf etwa 5 Grad zurück. Dann ist vielerorts auch wieder leichter Nachtfrost zu erwarten.

Das könnte Sie auch interessieren: Skifahrer aufgepasst: Die Lawinengefahr am Sonntag

dpa

Kommentare