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Straßensperrung und Wohnungssturm

Schütze (32) löst mit Pistole SEK-Einsatz aus – nun meldet er sich zu Wort!

Täuschend echt: Das Abfeuern einer Schreckschusspistole. (Symbolfoto)
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Täuschend echt: Das Abfeuern einer Schreckschusspistole. (Symbolfoto)

In der Nacht von Samstag auf Sonntag klingelt das Telefon bei der Polizei. Ein Zeuge meldet Schüsse. Er irrt nicht. Polizei und SEK stürmen die Wohnung. Jetzt meldet sich der Beschuldigte.

Ludwigshafen - Gegen 1:45 Uhr in der Nacht von Samstag (26. Januar) auf Sonntag (27. Januar) geht ein Notruf bei der Polizei ein. Was ist passiert? Ein Zeuge meldet, dass jemand in einer Wohnung mehrere Schüsse abgegeben hätte. Die Polizei reagiert sofort, sperrt die Zufahrtsstraße zu der besagten Wohnung und fordert Spezialkräfte an. Kurz darauf sind die Beamten vor den vier Wänden, in denen die Schüsse abgegeben worden seien sollen. 

Angetrunken gegen das Waffengesetz verstoßen

Sie betreten die Wohnung und treffen dort drei Männer und eine Frau an. Einer der Anwesenden, ein 32-Jähriger, gibt zu, dass er die Schüsse abgegeben hat. Er ist leicht alkoholisiert. Bei der Waffe handelt es sich lediglich um eine Schreckschusspistole. Die Polizisten stellen diese sicher und nehmen die Personalien aller Anwesenden auf. 

Wie LUDWIGSHAFEN24 berichtet, erwartet den 32-Jährigen nun ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Das ist aber nicht alles. Kommt es ganz bitter, werden ihm die Einsatzkosten auferlegt, die sich auf mehrere tausend Euro belaufen. 

Am Dienstag (29. Januar) meldet sich der Beschuldigte: „Ich hoffe mal da glimpflich aus der Geschichte zu kommen.“

Mehr vom Beschuldigten lesen Sie auf LUDWIGSHAFEN24

*LUDWIGSHAFEN24 ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks. 

chh

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