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Trotz Lawinenairbags

Lawinenunglück in Tirol: Zwei hessische Skifahrer sterben

Instabile Schneeschichten auf hochgelegenen Steilhängen bergen derzeit in Tirol eine große Gefahr.
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Instabile Schneeschichten auf hochgelegenen Steilhängen bergen derzeit in Tirol eine große Gefahr.

St. Anton am Arlberg - Erneut kam es im österreichischen Tirol zu einem Lawinenunglück. Zwei Deutsche aus Hessen wurden in den Tod gerissen.

Eine Lawine hat zwei Männer aus Hessen bei einer Tiefschneefahrt in den Tiroler Alpen getötet. Wie die Polizei am Samstag bestätigte, waren die beiden Männer am Freitag im Skigebiet St. Anton mit einem Skiführer und zwei Freunden unterwegs. Als sie aus Sicherheitsgründen einzeln einen Steilhang hinabfuhren, löste der Letzte der Gruppe ein 75 Meter langes Schneebrett aus. Er wurde nur teilweise verschüttet.

Ein 45-Jähriger und ein 61-Jähriger wurden völlig begraben und konnten nur noch tot geborgen werden. Sie waren mit Lawinenairbags ausgerüstet, doch bei einem der beiden löste das Gerät nicht aus, berichtete die Polizei.

Helfer arbeiten nach einem Lawinenabgang im Schmirntal, bei dem am Mittwoch vier Schweizer zu Tode gekommen waren.

Innerhalb einer Woche sind in Tirol somit sieben Menschen von Lawinen getötet worden. Am Mittwoch starben vier Schweizer im Schmirntal, am Donnerstag erlag ein Holländer im Krankenhaus seinen Verletzungen. Instabile Schneeschichten auf hochgelegenen Steilhängen bergen derzeit in der Region die größte Gefahr.

dpa

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