Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Dieser Lastwagen krachte direkt ins Schlafzimmer

+
Ein Lastwagen war in das Schlafzimmer des Einfamilienhauses in Brandenburg gerast

Rägelin/Neuruppin - Am frühen Dienstagmorgen ist ein Lastwagen in das Schlafzimmer eines Einfamilienhauses in Brandenburg gerast. Die 81 Jahre alte Bewohnerin wurde eingeklemmt.

Gegen 4.30 Uhr Raste der Lkw im brandenburgischen Rägelin direkt in das Schlafzimmer eines Einfamilienhauses gerast. Die 81 Jahre alte Bewohnerin des Hauses und der 50 Jahre alte Lastwagenfahrer wurden schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte. Beide kamen ins Krankenhaus. Das Wohnhaus war stark einsturzgefährdet. Die Seniorin wurde von dem Fahrzeug eingeklemmt, die Feuerwehr musste sie befreien. Auch der Fahrer soll in seiner Kabine nach dem Aufprall zunächst gefangen gewesen sein.

“Ich hörte ein mörderisches Krachen“, erzählte ein Nachbar, der den Unfall um kurz nach vier Uhr hautnah miterlebte. Aus zunächst unbekannter Ursache war der polnische Lkw-Fahrer in einer leichten Linkskurve geradeaus gefahren, durchbrach einen Zaun, überquerte das Grundstück und krachte schließlich in das Haus, in dem die 81-Jährige allein lebte. Dort blieb das unbeladene Fahrzeug stecken.

Sachverständige der Bauaufsicht nahmen das Haus in Augenschein. Von ihrem Urteil sollte abhängen, ob der Lastwagen noch am Dienstag aus dem Gebäude herausgezogen wird.

Die Landesstraße, auf der der Unfall passierte, verläuft parallel zur Autobahn Hamburg-Berlin (A 24). Es ist nicht ausgeschlossen, dass der Lastwagenfahrer die Autobahnmaut sparen wollte.

dpa

Kommentare