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Jäger: "So etwas noch nie gesehen!“

Im Blutrausch: Wildernder Terrier reißt Reh - Schockfoto im Artikel

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Symbolbild

Dieser Anblick ließ auch erfahrene Jäger nicht kalt: Ein freilaufender Hund hat am frühen Samstagnachmittag in einem Jagdrevier in Netphen (Nordrhein-Westfalen) ein Reh gerissen.

Siegen - Der Jack-Russell-Terrier war offenbar ausgebüxt, berichtet SiegerlandKurier.de*. Achtung: Wir veröffentlichen weiter unten im Artikel das schockierende Foto des getöteten Wildes. 

Zufällig entdeckten zwei Jäger Hund und Reh: Der Jack-Russell-Terrier lief demnach ohne Begleitung durch den Wald. Und was zunächst wie ein Maulkorb aussah, entpuppte sich bei näherem Hinsehen als blutige Schnauze, erinnert sich der Jagdvorsteher im Gespräch mit unserer Redaktion. 

Dem Hund folgend, stießen die Jäger schließlich auf das schrecklich zugerichtete Tier. Einer sagt: „So etwas habe ich noch nie gesehen.“

Nach Einschätzung der Jäger hat der Hund das Wild von hinten angegriffen und durch Bisse in die Hinterläufe fluchtunfähig gemacht. An dem wehrlosen Tier geriet er dann in einen regelrechten Blutrausch. 

Unendliche Qualen habe das Reh, das beim Auffinden tatsächlich noch lebte, erleiden müssen, berichten die Jäger, die das Tier nur noch erlösen konnten.

Dieser grausame Anblick bot sich den Jägern im Jagdrevier Irmgarteichen-Helgersdorf. Unglaublich: Das Tier lebte beim Auffinden noch.

Die Besitzer des Hundes bedauerten den Vorfall sehr, dennoch werden sie mit einer Anzeige des Jagdpächters beim Ordnungsamt rechnen müssen. 

Der dringende Appell an alle Hundebesitzer lautet, ihre Hunde nicht frei laufen zu lassen: „Jeder Hund hat Jagdtrieb!“ 

Das Wild benötige im Winter besondere Ruhe. Wegen der Nahrungsknappheit reduziert sich der Stoffwechsel und die Fluchtreflexe des Wildes sind verlangsamt.

* SiegerlandKurier.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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