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Besonders schrecklicher Fall

Missbrauch einer Prostituierten: Sicherungsverwahrung für sadistischen Vergewaltiger

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Wegen Vergewaltigung einer Prostituierten hat das Landgericht Hamburg einen Angeklagten zu elf Jahren Haft und einer Sicherungsverwahrung verurteilt. (Symbolbild)

Ein 58-Jähriger wurde wegen der Vergewaltigung einer Prostituierten im Hamburg zu elf Jahren Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt.

Hamburg - Wegen besonders schwerer Vergewaltigung einer Prostituierten hat das Landgericht Hamburg einen Angeklagten zu elf Jahren Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. Der 58-jährige Deutsche habe die Frau geplant und gezielt vergewaltigt, sagte der Vorsitzende Richter Bernd Steinmetz am Freitag. Mindestens eine Stunde lang habe er die 45-Jährige in der Tiefgarage eines Rohbaus schwer misshandelt. Der Angeklagte hat nach Angaben des Richters seit 1983 bereits neun andere Frauen in Hamburg und Schleswig-Holstein überfallen und eine von ihnen getötet.

Vergewaltigung in Hamburg: Täter war in Psychatrie

Der gelernte Nähmaschinenmechaniker war nach den beiden letzten Taten - einem Totschlag und einer schweren Vergewaltigung einer anderen Frau im Jahr 1994 - in die Psychiatrie eingewiesen worden. Nach schrittweisen Lockerungen durfte er unbegleitet die Hamburger Klinik verlassen, um in einem Fahrradgeschäft zu arbeiten. Einen solchen Ausgang hatte er am 25. April vergangenen Jahres zur Begehung der neuen Tat genutzt. Der Angeklagte habe einen Hang zu sexuellem Sadismus. Es bestehe das Risiko, dass er weitere Verbrechen dieser Art begehe. „Sie sind eine Gefahr für die Allgemeinheit“, sagte der Richter an die Adresse des Angeklagten.

dpa

Ein weiteres schreckliches Verbrechen erschütterte Hamburg: Doppelmord am Jungfernstieg: Er erstach seine Frau und seine Tochter - Urteil steht fest

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