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So griff ein Betrüger Corona-Soforthilfe ab

Dreister Corona-Betrüger: Hilfsgelder geklaut, Opel gekauft

Beamte des Landeskriminalamtes mit Transportkisten auf dem Weg zu einer Hausdurchsuchung.
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Bei einer Hausdurchsuchung (Symbolbild) konnten Beamte Beweismittel und einen Opel Insignia sicher stellen.

Gestern hat das Landeskriminalamt Sachsen das Haus eines 37-Jährigen aus Zeitz durchsucht. Der Verdacht: Er soll die Förderbanken aus Hamburg und Berlin wochenlang um abertausende Euro betrogen haben. Von dem Geld kaufte er sich einen Opel Insignia.

Die Förderbanken sollen Betroffenen der Coronavirus-Krise* rasch Hilfe zukommen lassen. Dass es schnell und unbürokratisch gehen muss, soll ein 37-jähriger Mann aus Zeitz schamlos ausgenutzt haben. Gestern durchsuchte das Landeskriminalamt sein Haus. Der Vorwurf: gleich mehrfach soll er bei der Investitionsbank Berlin und der Investitions- und Förderbank Hamburg die Coronavirus-Soforthilfe* beantragt haben.

Seit Ende März reichte er zwei Anträge unter falschem Namen ein, für drei weitere klaute er die Daten von Unternehmern. Wie hoch der Gesamtschaden ist, wird gerade ermittelt. Von dem Geld kaufte sich der vermeintliche Täter unter anderem einen Opel Insignia.

In Niedersachsen kam es zu einem Corona-Eklat*. Hier wurden Mitarbeiter eines Drogeriemarktes angegriffen.

*24hamburg.de und hna.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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