Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Geständnis im Babymord-Prozess

Bielefeld - Kurz vor den Plädoyers im Bielefelder Babymord-Prozess hat der Angeklagte am Donnerstag die Vorwürfe weitgehend eingeräumt. Seine grausame Version der Tat:

Er habe in der Tatnacht im Februar Schnaps getrunken und dann die vier Monate alte Tochter seiner Freundin gefüttert und umgezogen. Dabei sei es über ihn gekommen und er habe Amy missbraucht.

Später habe sie geschrien, sich erbrochen und sich dann nicht mehr geregt. Er habe Wiederbelebung versucht und den Notarzt gerufen. Doch das Baby sei nicht mehr zu retten gewesen. Die Anklage wirft dem 25-Jährigen aus dem westfälischem Herford vor, Amy getötet zu haben, um die Tat zu vertuschen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Kommentare