Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Gera

Mann wegen Missbrauchs der Enkelin zu neuneinhalb Jahren verurteilt

In Gera wurde ein Mann wegen sexuellen Missbrauchs seiner Enkelin verurteilt.
+
In Gera wurde ein Mann wegen sexuellen Missbrauchs seiner Enkelin verurteilt.

Ein Mann soll seine Enkelin erstmals im Alter von sechs Jahren sexuell missbraucht haben, jahrelang machte er weiter. Nun wurde ein Urteil gesprochen.

Gera - Wegen sexuellen Missbrauchs seiner Enkelin hat das Landgericht Gera einen 56 Jahre alten Mann zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt. Das Gericht hatte die Aussagen des Opfers bei der Polizei auf Video angesehen und „gar keinen Zweifel daran, dass das der Wahrheit entspricht“, wie Richter Berndt Neidhardt am Montag in der Urteilsbegründung sagte. Der Deutsche hatte das Mädchen demnach erstmals missbraucht, als es sechs Jahre alt war. Sieben Jahre lang machte er weiter. Anders als der Angeklagte meine, habe es kein Komplott gegeben, um ihn „in die Pfanne zu hauen“, betonte der Richter. Staatsanwaltschaft und Nebenklage hatten eine Freiheitsstrafe von elf Jahren gefordert, der Verteidiger des Angeklagten eine Strafe von sechs bis sieben Jahren.

dpa

Lesen Sie auch: Kinderpornos in der Krippe - Urteil gegen Erzieherin, die sich selbst als Opfer sieht. Davon berichtet Merkur.de*.

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks. 

Kommentare