Ein Verletzter

Musik zu laut - Mann zieht Waffe und schießt auf Menschengruppe

Mann schießt in Falkensee auf Menschengruppe
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Die Polizei sichert Spuren am Tatort: Ein Mann soll an dieser Stelle auf eine Menschengruppe in Falkensee (Brandenburg) geschossen haben.

Die Musik war einem Mann offenbar zu laut. Dann fielen Schüsse am Falkenhagener See in Brandenburg. Jetzt ermittelt die Mordkommission gegen den mutmaßlichen Täter.

  • Ein Mann soll am Samstagabend (30. Mai) an einem See auf eine Gruppe von Menschen geschossen haben.
  • Ein 27-Jähriger wurde an der Hand verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.
  • Der Verdächtige wurde aufgrund von Zeugenhinweisen in Berlin gefasst. Die Mordkommission ermittelt.

Falkensee - Ein Mann soll an einem See im Havelland auf eine Gruppe von Menschen geschossen haben - anscheinend, weil er sich von der Lautstärke der Musik gestört fühlte. Ein 27-Jähriger wurde an der Hand verletzt und ins Krankenhaus gebracht. 

Nach Schüssen an See im Havelland - Zeugen wichtigen Hinweis gemerkt

Der 56-Jährige sei am Samstag in seinem Auto geflüchtet, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der Verdächtige wurde wenig später in Berlin-Spandau von Polizisten gefasst. Zeugen hatten sich das Kennzeichen des Mannes gemerkt.


Brandenburg: Nach Schüssen am Falkenhagener See - mutmaßliche Tatwaffe sichergestellt

Die mutmaßliche Tatwaffe wurde sichergestellt. Zur Art der Waffe konnte eine Polizeisprecherin auf Nachfrage zunächst noch keine Angaben machen. Die Untersuchungen dazu seien noch nicht abgeschlossen. Die Waffe sei aber durchaus dazu geeignet, einen Menschen schwer zu verletzen, fügte sie hinzu. Die Mordkommission ermittelt.

Eine Richterin des Amtsgerichts Potsdam erließ am Sonntag Haftbefehl gegen den Deutschen wegen versuchten Totschlages. Der Berliner wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Absperrband der Polizei: Mann schießt in Falkensee auf Menschengruppe

Musik zu laut: Mann zieht Waffe und schließt

Nach ersten Ermittlungen war es am Falkenhagener See zu Streitigkeiten zwischen dem Mann und der Gruppe gekommen. Der 56-Jährige habe sich vermutlich von der lautstarken Musik der bis zu zehn Menschen gestört gefühlt und sei aggressiv geworden, sagte die Polizeisprecherin.

Privatpartys können schnell aus dem Ruder laufen. Die Polizei ist häufig wegen Ruhestörungen im Einsatz, wie tz.de berichtet. 

dpa

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