Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Seine Lehre aus dem Unfall

Fahrer von Unglücksbus: "Immer anschnallen!"

Ein Foto von der Unglücksstelle
+
Ein Foto von der Unglücksstelle.

Oberndorf/Neckar - Der Fahrer des Ende Dezember in Osthessen schwer verunglückten Busses rät dringend zum Anschnallen.

Das sei die wichtigste Lehre aus dem Unfall mit vier Toten und rund 40 Verletzten, sagte der 52-Jährige der Zeitung „Schwarzwälder Bote“. „Immer anschnallen - auch und erst recht im Bus.“

Das Unglücksgefährt war am 30. Dezember vergangenen Jahres auf der Autobahn 4 nahe Bad Hersfeld mit einem schlingernden Auto zusammengestoßen und eine Böschung hinabgestürzt. Dabei wurden einige Menschen aus dem Bus geschleudert. Die Reisenden aus der Pfalz, vor allem Senioren, waren auf dem Weg nach Leipzig. Die Ermittler rechnen in einigen Wochen mit näheren Erkenntnissen zum Hergang.

Dem Blatt zufolge ist der Fahrer, der für ein Unternehmen aus Calw (Baden-Württemberg) arbeitet, derzeit noch krankgeschrieben. An das Unglück kann er sich demnach erinnern. Nachdem das Auto mit dem Bus kollidiert sei, habe dieser einen Rechtsdrall bekommen. „Ich bekam den Bus aber nicht stabilisiert, nicht von der Leitplanke weg“, sagte er. „Ich dachte nur, dass es hoffentlich bald vorbei sein sollte.“

dpa

Kommentare