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Erschöpfter Seehund aus Elbe gerettet

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Seehund "Egon" wird nun aufgepäppelt, bevor es für ihn wieder in die Freiheit geht

Stade - Ein Seehund aus Holland hatte sich an Weihnachten in die Elbe verirrt. Völlig erschöpft fanden ihn Passanten im Sand liegend. Die Geschichte einer tierischen Rettungsaktion:

Spaziergänger hatten den Seehung am Sonntagnachmittag gegen 15 Uhr am Strand von Bassenfleth im Kreis Stade erschöpft im Sand liegend gefunden. Sie verständigten die Polizei. Vor Ort kamen den Beamten dann nach Rücksprache mit der Seehundstation Norddeich drei Feuerwehrleute zur Hilfe. Mit vereinten Kräften gelang es ihnen, den Seehund, den sie auf den Namen "Egon" tauften, einzufangen.

Anschließend wurde er zur Seehundstation gebracht. Dort stellte eine Mitarbeiterin anhand einer Erkennungsmarke fest, dass "Egon" aus Holland kommt. Nach seinem weihnachtlichen Schwimmausflug wird er nun aufgepäppelt, bevor er später wieder ausgewildert wird.

mm

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