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DSDS-Autogrammstunde: Ermittlungen nach Massenpanik

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Rettungskraefte schieben in Oberhausen eine bei einer Massenpanik waehrend einer Autogrammstunde der Kandidaten aus der RTL-Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" ("DSDS") Verletzte auf einer Trage.

Duisburg - Nach der Massenpanik bei der DSDS-Autogrammstunde im Oberhausener Einkaufszentrum CentrO mit über 60 Verletzten hat die Staatsanwaltschaft Duisburg die Ermittlungen aufgenommen.

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Die Staatsanwaltschaft Duisburg hat nach der Massenpanik bei einer Autogrammstunde der Kandidaten aus der RTL-Castingshow “Deutschland sucht den Superstar“ (“DSDS“) Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei habe ihre Unterlagen zu dem Unglück übermittelt, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Nun werde geprüft, ob sich das Verfahren gegen Unbekannt oder einen speziellen Beschuldigten richten werde.

Massenpanik bei DSDS-Autogrammstunde: 60 Verletzte

Massenpanik bei DSDS-Autogrammstunde: 60 Verletzte

Sie wollten nur ein Autogramm von den "DSDS"-Stars - doch dann wurden etwa 60 Kinder und Jugendliche in einer Massenpanik verletzt. Bei der Autogrammstunde im Oberhausener Einkaufszentrum CentrO am Sonntag war der Andrang auf die sechs verbliebenen Kandidaten so groß, dass Panik ausbrach, teilten Polizei und Feuerwehr mit. 28 Fans zwischen 12 und 17 Jahren mussten mit Knochenbrüchen, Kreislaufzusammenbrüchen oder einem Schock ins Krankenhaus gebracht werden. Insgesamt wurden rund 60 Fans verletzt. © dpa
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Sie wollten nur ein Autogramm von den "DSDS"-Stars - doch dann wurden etwa 60 Kinder und Jugendliche in einer Massenpanik verletzt. Bei der Autogrammstunde im Oberhausener Einkaufszentrum CentrO am Sonntag war der Andrang auf die sechs verbliebenen Kandidaten so groß, dass Panik ausbrach, teilten Polizei und Feuerwehr mit. 28 Fans zwischen 12 und 17 Jahren mussten mit Knochenbrüchen, Kreislaufzusammenbrüchen oder einem Schock ins Krankenhaus gebracht werden. Insgesamt wurden rund 60 Fans verletzt. © dpa
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Bei der Massenpanik waren am Sonntagnachmittag rund 60 Menschen verletzt worden. Die Polizei sprach von Opfern im Alter zwischen 12 und 17 Jahren, meistens Mädchen.

dapd

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