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Wetterphänomen La Niña

Droht ein Rekord-Winter? Sibirische Kälte mit minus 40 Grad unterwegs

Eis hängt an den Bäumen einer Obstplantage bei Jork im Alten Land, die bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt künstlich beregnet wird. Die Obstbauern in Niedersachsen bekämpfen zurzeit Kälte mit Kälte. Durch die nächtliche Beregnung entsteht auf den Bäumen ein Eispanzer. Solange die Schicht nach außen wächst greift der Frost die Blüten innen nicht an.
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Wird der Winter 2021/2022 rekordverdächtig kalt? In Sibirien herrschen aktuell außergewöhnlich niedrige Temperaturen. (Symbolbild)

In Sibirien liegen die Temperaturen derzeit bei minus 40 Grad. Das ist außergewöhnlich kalt. Auch das Wetterphänomen La Niña ist aktiv. Droht Deutschland ein Rekord-Winter?

Hamm - Während wir es in Deutschland gerade mal mit den ersten frostigen Nächten zu tun haben, liegen die Temperaturen in Sibirien bereits bei minus 40 Grad. Das ist für Anfang November ziemlich außergewöhnlich, sagen Meteorologen. Die extreme Kälte breitet sich aus, wandert aktuell Richtung Westen. Ob das eiskalte Winter-Wetter aus Sibirien auch zu uns nach Deutschland kommt, verrät wa.de*.

Der Winter in Sibirien ist kalt. Und damit ist nicht die Kälte gemeint, die wir in Europa gewohnt sind. In Nordrhein-Westfalen gab es gerade mal die ersten Nächte mit Frost*. Die sibirische Kälte kommt mit Tiefstwerten von bis zu minus 50 Grad. Für die Menschen in Sibirien kein Problem, sie sind an die eiskalten Temperaturen gewöhnt, berichtet wa.de*. Doch der Winter 2021/2022 kommt auch für diese Regionen früh und heftig. *wa.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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