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Einsatz in Dresdner Klinik

Vater droht mit Waffe: SEK muss Baby in Krankenhaus bewachen

Vater droht mit Waffengewalt: Großeinsatz für die Dresdener Polizei am Krankenhaus in Dresden-Neustadt.
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Vater droht mit Waffengewalt: Großeinsatz für die Dresdener Polizei am Krankenhaus in Dresden-Neustadt.
  • Ulrich Weih
    VonUlrich Weih
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Dutzende Spezialkräfte der Polizei haben die Kinderklinik in Dresden-Neustadt bewacht, nachdem ein Vater Waffengewalt angedroht hatte.

Dresden - Spezialkommando der Polizei bewacht Baby im Krankenhaus: In Dresden haben Dutzende Polizisten ein Neugeborenes vor seinem eigenen Vater geschützt. Der 34-jährige Mann hatte in einem Telefonat mit Waffengewalt gedroht, weil das Jugendamt sein Kind in Obhut nehmen will. Das berichtet mdr.de.

Demnach sicherten Dutzende Polizeibeamte Mutter und Kind in dem Krankenhaus in der Dresden-Neustadt ab 13 Uhr am Mittwochmittag und  während der Nacht. Die Spezialeinheit „Lebensbedrohliche Einsatzlagen“ bewachte die Klinik für Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Teile des Krankenhauses wurden gesperrt. 

Dresden: Vater in der Nacht ausfindig gemacht und festgenommen

Zeitgleich wurde nach dem Vater gefahndet, der wohl schon öfter polizeilich aufgefallen ist. Spezialeinsatzkräfte des Landeskriminalamts konnten den Mann schließlich kurz nach Mitternacht in Wetro in der Nähe von Bautzen ausfindig machen und vorläufig festnehmen. Gegen ihn liegen bereits drei Haftbefehle vor. Die Polizei hat ihren mehrstündigen Einsatz in der Neugeborenen-Station mittlerweile beendet.

Festnahme bei Dresdner Familiendrama

Ein anderer Vorfall hatte erst kürzlich die Menschen in Dresden erschüttert: Einem Mann wird vorgeworfen, seine zwei Kinder in Dresden getötet zu haben. Die Mutter der Kinder wurde verletzt. Nun sitzt der 55-Jährige in Untersuchungshaft. 

Auch ein Drama im Zoo beschäftigt momentan die Dresdener. Nachdem vor einigen Monaten drei Pinguin-Paare angefangen hatten, Eier auszubrüten, sind nun vier tote Pinguine zu beklagen. 

Die Polizei in Sachsen rätselt immer noch über die Identität eines toten Mannes, den Pilzsammler im Wald entdeckt hatten. Immerhin steht nun die Todesursache fest und Spezialisten konnten das Gesicht des Toten rekonstruieren. Nach einem Paar-Streit in Wolfsburg rückte das SEK an und musste zwei Hunde erschießen, wie nordbuzz.de* berichtet.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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