Lacher bei "Sing meinen Song"

Rea Garvey interpretiert Mark Forsters "Stimme" und alle lachen!

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Rea Garvey auf der Bühne während eines Auftrittes in Karlsruhe.
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Deutschland - Der Ire Rea Garvey sorgte bei der jüngsten Ausstrahlung von "Sing meinen Song" für den Running Gag des Abends - wenn auch nicht ganz freiwillig. Und nahm es trotzdem sportlich:

Jetzt hat es Mark Forster getroffen. Denn bei der vergangenen Sendung von "Sing meinen Song" pickten sich seine Musikerkollegen ihre Lieblingshits des Sängers aus Kaiserslautern heraus. 

Der Ire Rea Garvey habe sich für den Top-Hit "Stimme" entschieden, weil man manchmal vergesse, an sich selber zu denken, schreibt der Fernsehsender Vox auf seiner Homepage.

Sein Auftritt voller Energie reißt die übrigen Stars natürlich von den Hockern. Alle tanzen und singen fröhlich mit - die Stimmung ist perfekt. Vor der Bühne sieht man nur lachende Gesichter. Dabei beginnt die Performance ganz ruhig und gefühlt voll. Begleitet von einer Mandoline startet er in die ersten Zeilen des Songs. Und steigert sich schnell zu einem tollen Konzert mit Gitarren, Drums und sogar Bläsern. 

Das hochkarätige Publikum feiert den Sänger und lacht. Und an dem Lachen war wohl auch der Akzent des irischen Sängers nicht ganz unschuldig. Kaum ist die letzte Note verklungen, stürmen die Künstler auf das Parkett und feiern Garveys Interpretation des Nummer-Eins-Hits. Mark Forster selbst ist begeistert. Nicht nur, weil sich der Sänger der ehemaligen Band Reamonn den schwierigsten Song ausgesucht hatte, sondern wegen einer bestimmten Text-Passage. Im Original heißt es "Da, wo guter Rat teuer ist". Bei Rea Garvey habe es eher wie "Dawon gudderat teuär is." geklungen, schreibt Vox weiter. "Das ist wie so ein Beschwerde-Song an ein Fahrradgeschäft. Da wo guter Rad teuer ist", meinte Forster ein wenig selbstironisch. Und Rea Garvey selbst? Der nahm's mit Humor. Zusammen mit den anderen Künstlern lachte er aus vollem Herzen über seinen kleinen Fauxpas. 

Trotzdem viel Lob für Auftritt

Mit seiner Darbietung sorgte der Ire somit für den Running Gag der Sendung. Seine Kollegen machten sich aber nicht nur freundschaftlich über seinen Akzent lustig, sondern lobten auch seine Leistung. Judith Holofernes von Wir sind Helden sagte zum Beispiel: "Ich finde es wirklich aus ganzem Herzen wahnsinnig mutig und toll, dass er diese Sachen auf Deutsch macht." Forster selbst betonte "I ch habe es total fühlen können. Ich habe ihm jedes Wort geglaubt."

kil

Quelle: rosenheim24.de

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