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Chancen bleiben ungenutzt

Studie mit erstaunlichem Ergebnis: E-Mobilität könnte Daimler & Co. weniger schaden als angenommen

Ein Mitarbeiter von Mercedes-Benz befestigt im Werk „Factory 56“ ein Mercedes Stern an einer S-Klasse.
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Eine Studie zeigt: Der Arbeitsaufwand für E-Autos und Verbrenner unterscheidet sich kaum.

Daimler will nur noch E-Autos bauen. Angestellte bangen deshalb um ihre Jobs. Doch die Sorgen sind laut einer aktuellen Studie haltlos - eigentlich.

Stuttgart - Eine der größten Befürchtungen von Daimler & Co. ist, dass durch den Strukturwandel hin zur Elektromobilität massenhaft Arbeitsplätze verloren gehen könnten. Die Fahrzeughersteller gehen davon aus, dass E-Antriebe weniger komplex sind und daher einen geringeren Arbeitsaufwand benötigen, wodurch Jobs wegfallen. Doch diese Annahme ist offenbar falsch.

Wie BW24* berichtet, zeigt eine Studie, dass die E-Mobilität Daimler & Co. weniger schaden könnte, als gedacht. Anders als angenommen sind für E-Antriebe kaum weniger Arbeitsschritte notwendig, als für Verbrenner.

Die Daimler AG setzt künftig komplett auf E-Mobilität. Doch anders als Konkurrent Tesla baut der Konzern Batteriezellen nicht selbst (BW24* berichtete). (*BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks)

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