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Exklusion statt Inklusion

Corona-Unterricht im „Glaskäfig“: Irre Maßnahme schockt Hamburgs Eltern – Behinderte ausgegrenzt

Kind mit Down-Syndrom, im Hintergrund: Blick auf Klassenzimmer durch Glaswand mit der Aufschrift „Inklusion“.
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Corona-Sicherheitsmaßnahmen erschweren die Inklusion in Hamburger Schulen (24hamburg.de-Montage, Symbolbild)

Unterricht an Hamburgs Schulen findet erstmals seit dem Coronavirus-Lockdown wieder für alle Schüler statt. Wirklich für alle? Eltern von Kindern mit Behinderung sind sich da nicht so sicher – denn für einige Schulen in Hamburg scheint „Inklusion“ während der Pandemie ein äußerst dehnbarer Begriff zu sein.

Hamburg – Einige Hamburger* Schüler kehrten bereits im April zum Unterricht zurück, 24hamburg.de* berichtete vom Coronavirus-Chaos an Hamburger Schulen*. Seit Montag, dem 25. Mai, läuft der Schulunterricht in Hamburg jetzt wieder für alle Schüler an – schrittweise und unter besonderen Coronavirus-Sars-Cov-2*-Vorsichtsmaßnahmen. 

Es gibt weitere Hygienepläne, besondere Stundenpläne, andere Unterrichtsmodelle. Und: Es gibt Regelungen „im Sinne der Inklusion“, so Ingrid Körner (Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen). Die können etwa so aussehen: Schülerinnen und Schüler mit Behinderung sitzen hinter einer Glasfront, abgekapselt von ihren Mitschülern*. Über diese Maßnahmen im Detail und die Reaktionen, berichtet breit 24hamburg.de.*

* 24hamburg.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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