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Berliner U-Bahnschläger geht in Revision

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Der wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung angeklagte Torben P. (l), stand in Berlin vor Beginn der Verhandlung im sogenannten U-Bahn-Schlaeger-Prozess neben dem wegen unterlassener Hilfeleistung im selben Fall angeklagten Nico A. (3.v.l) in einem Saal des Landgerichts.

Berlin - Die Verteidigung des 18 Jahre alten Schlägers vom Berliner U-Bahnhof Friedrichstraße legt Revision gegen das Urteil des Berliner Landgerichts ein. Sie hofft auf eine mildere Strafe für ihren Mandanten.

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Der 18-Jährige war am vergangenen Montag wegen versuchten Totschlags zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt worden. Zuvor hatte die Zeitung “Der Tagesspiegel“ darüber berichtet.

Der betrunkene Gymnasiast hat in der Nacht zum Ostersamstag ein zufälliges Opfer mit Tritten gegen den Kopf schwer misshandelt. Die Strafe fiel geringer aus als von der Staatsanwaltschaft beantragt. Die Anklagebehörde hatte auf vier Jahre Jugendstrafe plädiert. Die Frist für einen Revisionsantrag läuft an diesem Montag ab.

Der 18-Jährige ist auf freiem Fuß, solange seine Strafe noch nicht rechtskräftig ist. Untersuchungshaft hatten die Richter nicht für notwendig gehalten. Ein katholisches Gymnasium hat sich mittlerweile bereiterklärt, den Schüler aufzunehmen.

dpa

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