Freilassing: Erneute "Kinderstadt" in den Herbstferien

Freilassing in Kinderhand – Sparkasse und S-Bürgerstiftung machen es möglich

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Strahlende Gesichter bei den „Beamtinnen und Beamten“ der Kinderstadt Freilassing bei der Scheckübergabe. Josef Lutzenberger von der Sparkasse Freilassing (5.v.l.) und Karl Thierauf von der S-Bürgerstiftung (4.v.r.) überreichen die Spende an 1. Bürgermeister Josef Flatscher (mitte)und dem Leiter des Kinder- und Jugendbüros Michael Schwaiger (3.v.l.)

Freilassing - Viel los ist in Freilassing oftmals. Nunmehr gibt es aber wieder einen Ort, an dem richtig viel los ist  - und der ausschließlich von Kindern gestaltet und “regiert” wird.

In den Herbstferien hat die Stadt Freilassing gemeinsam mit dem Kinder- und Jugendbüro wieder die “Kinderstadt” organisiert. Gesellschaftliches Treiben wie in einer richtigen Stadt bestimmen für eine Woche den Außenbereich des Werk 71. 

Zahlreiche "Bürger der Kinderstadt"

Rathaus, Bank, Geschäfte, Werkstätten, Firmen und vieles mehr finden sich, wie in einer richtigen Stadt, in der Kinderstadt wieder. Sowohl Sparkasse wie auch ihre S-Bürgerstiftung zeigten sich begeistert von dieserIdee des Kreisjugendringes und unterstützten das Projekt gemeinsam mit 1.750 Euro. Bei der Schlüsselübergabe von Bürgermeister Josef Flatscher an die “Beamten und Beamtinnen” der Kinderstadt konnten sichJosef Lutzenberger von der Sparkassengeschäftsstelle Freilassing und Karl Thierauf vom Vorstand der S-Bürgerstiftung davon überrasschen lassen, dass sich schon zu Beginn des Projekts eine kaum überschaubare Menge an Kindern als “Bürger der Kinderstadt” eintragen ließen.

Pressemitteilung Sparkasse Berchtesgadener Land

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