„Quellen in den bayerischen Nationalparken als Zeiger des Klimawandels“

Neues Projekt erforscht Nationalpark-Quellen

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Gruppe Quellworkshop

Berchtesgaden - Rund 300 Quellen befinden sich im Nationalpark Berchtesgaden, etwa die Hälfte davon wurde bereits wissenschaftlich auf Fauna und Flora sowie physikalische Parameter wie Temperatur, pH-Wert, Leitfähigkeit, Sauerstoffgehalt untersucht.

Das vom Bayerischen Umweltministerium finanzierte Projekt „Quellen in den bayerischen Nationalparken als Zeiger des Klimawandels“ fasst das gesammelte Wissen zusammen und entwickelt eine Methode, wie Quellen künftig nach einem einheitlichen Standard beobachtet werden können. 

Diese Methode wird im Nationalpark Berchtesgaden entwickelt und auf den Nationalpark Bayerischer Wald übertragen. Mit der neuen Methode soll erkennbar werden, ob der Klimawandel Auswirkungen auf diese Lebensräume hat. 

Die Projektbeteiligten im Berchtesgadener Nationalparkzentrum

Zu einem Arbeitstreffen kamen kürzlich die Projektbeteiligten im Berchtesgadener Nationalparkzentrum „Haus der Berge“ zusammen (v.l.): Ralf Hotzy (Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.), Prof. Dr. Tanja Gschlößl (Bayerisches Umweltministerium), Dr. Roland Baier (Leiter Nationalpark Berchtesgaden), Dr. Gabriele Leonhardt (Nationalpark Berchtesgaden), Dr. Reinhard Gerecke (Universität Tübingen), Annette Lotz (Nationalpark Berchtesgaden), Dr. Linda Seifert (Nationalpark Bayerischer Wald).

Pressebericht: Nationalpark Berchtesgaden

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