Landschaft und politische Propaganda

Fotograf Andreas Mühe stellt seine Bilder vom Obersalzberg vor

Berchtesgaden - Die Berchtesgadener Alpen und der Obersalzberg gehörten in der NS-Zeit zu den Motiven, die für private wie auch für propagandistische Zwecke am häufigsten fotografiert wurden.

Die offiziellen Fotografien von Heinrich Hoffmann und Walter Frentz, die Hitler und seine Entourage am Berghof und in der idyllischen Landschaft zeigen, sind bis heute sehr präsent und prägen unser Bild vom zweiten Regierungssitz am Obersalzberg. Der Fotograf Andreas Mühe setzt sich seit mehreren Jahren künstlerisch mit dem Obersalzberg und seiner Geschichte auseinander und stellt am Donnerstag, 16. November, in einer kurzen Präsentation seine Arbeiten vor.

Inszenierung von Landschaft für die politische Propaganda 

Im Anschluss diskutieren Ulrich Rüter (Fotografiehistoriker und Kurator) und Sylvia Necker (Institut für Zeitgeschichte) über dieInszenierung von Landschaft für die politische Propaganda und gegenwärtige künstlerische Strategien in der Auseinandersetzung mit dem historischen Ort „Obersalzberg". Die Moderation übernimmt Axel Drecoll, Fachlicher Leiter der Dokumentation Obersalzberg. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Kongresshaus Berchtesgaden, "Kleiner Saal", Maximilianstraße 9 in Berchtesgaden. Der Eintritt ist frei, Anmeldung telefonisch unter (08652) 947960 oder per E-Mail an organisation@obersalzberg.de.

Pressemitteilung Obersalzberg

Rubriklistenbild: © picture alliance / Matthias Balk

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