Im "Haus der Berge" in Berchtesgaden

Wissenschafter tauschen Erfahrungen zu "GIS" aus

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Berchtesgaden - Aus moderner Forschung nicht mehr wegzudenken: Geografische Informationssysteme Forschung unter Anwendung moderner geografischer Informationssysteme (GIS) spielt in Deutschlands Großschutzgebieten eine zentrale Rolle.

Kürzlich trafen sich rund 30 Wissenschaftler, Forscher und Mitarbeiter deutscher Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparks im Berchtesgadener Nationalparkzentrum „Haus der Berge“ zu einem dreitägigen Erfahrungsaustausch.

Drei aktuelle Themenbereiche wurden präsentiert

Unter der Tagungsleitung von Sachgebietsleiterin Annette Lotz (r.) präsentierte der gastgebende Nationalpark Berchtesgaden drei aktuelle Themenbereiche: Bernd Becker (2.v.r.) stellte ein GIS-unterstütztes System für Smartphones zum Borkenkäfer-Management vor, Dr. Gabriele Leonhardt (2.v.l.) zeigte praktische GIS-Anwendungen in der hydrologischen Forschung und Andrej Oravec (l.) präsentierte Beispiele für GIS-basierte Forschung in verschiedenen Höhenstufen am Beispiel typischer Tier- und Pflanzenarten des Nationalparks. Das Treffen wurde unterstützt von esri Deutschland, einem führenden Softwarehersteller von Geoinformationssystemen.

Pressemitteilung Nationalparkverwaltung Berchtegaden

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