Hammerau verändert sein Gesicht

CSU Ainring besichtigt Umbauten in Möbelhaus

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Ansicht Möbelhaus nach dem Umbau

Ainring - Die CSU Ainring hat anlässlich der zahlreichen geplanten und bereits umgesetzten Baumaßnahmen in Hammerau das dortige Möbelhaus besucht, das sich mit einer markant neuen Glasfassade den Blicken der Straße geöffnet hat. Mit Geschäftsführer Siegfried Reichenberger tauschten sich die CSU-Gemeinderäte über dessen Erfahrungen mit der neuen Architektur aus.

Die Gesamtentwicklung Hammeraus beschäftigt die CSU Ainring und den Gemeinderat schon seit längerer Zeit. Weil trotz der Diskussion um den Bundesverkehrswegeplan weder eine Untertunnelung noch der Bau einer Umgehungsstraße für die CSU kurzzeitig realisierbar erscheint, haben sie den Erfahrungsaustausch mit Siegfried Reichenberger gesucht, um mit ihm über die örtliche Situation und seine Erfahrungen mit der neuen Fassade seines Möbelhauses zu sprechen. Viele Autofahrer seien oft jahrelang vorbei gefahren, ohne die Größe des Hauses zu kennen. Das Haus sei nett anzusehen aber unauffällig gewesen. „Mit der eckig markanten Glasfassade über drei Stockwerke hinweg werden wir völlig neu wahrgenommen“, resümiert Reichenberger den Umbau. Seit der Fertigstellung ist die Anzahl an Neukunden deutlich gestiegen. Der Umbau habe jedoch durch neue Bestimmungen deutlich mehr Kosten verursacht, als ursprünglich geplant.

Von den Kunden weitegehend unbemerkt wurden neben der Neugestaltung der Fassade nämlich auch der Brandschutz auf den neuesten Stand gebracht, eine Klima und Lüftungsanlage eingebaut, Fenster getauscht, Spezialschaufenster verwendet und die gesamte Beleuchtung komplett auf LED umgestellt. Die Mitarbeiter haben einen kompletten neuen Bürobereich bezogen, mit indirekter Beleuchtung, höhenverstellbaren Schreibtischen, Schallschutz und Klimawänden.

Reichenberger, der 55 Mitarbeiter beschäftigt, davon 12 in der eigenen Schreinerei, besprach mit den Mitgliedern der CSU aber nicht nur die Verkehrs- und Kreuzungssituation vor seinem Haus, sondern auch die weitere Entwicklung Hammeraus und die allgemeine Wirtschaftslage. Obwohl der Raum Salzburg eine ungewöhnlich hohe Dichte an Möbelhäusern aufweise, liege der schärfste Wettbewerb in der Gewinnung neuer Mitarbeiter.

CSU-Vorsitzender Sven Kluba und Fraktionssprecher Jörg Mader bedankten sich im Namen aller Besucher bei Reichenberger für dessen offene Worte und für den Bericht über seine Erfahrungen. „Das macht Mut und soll auch allen anderen Geschäftsleuten in Hammerau Mut machen weiter zu investieren“, meint Sven Kluba.

Pressemitteilung der CSU Ainring / Sven Kluba

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