Funktions- und Mandatsträger der FDP loben innovatives Projekt

Hotel Klosterhof: Leuchtturmprojekt in Bayer. Gmain

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v.l.: Bundestagskandidat und Kreisvorsitzender Alexander Reich, Inhaber Dr. Andreas Färber, Gemeinderat und Ortsvorsitzender Christoph Langgartner, Bezirksvorsitzender Jimmy Schulz, Kreisrat Armin Nowak, Stadtrat Gerhard Schröter

Bayerisch Gmain - Das Hotel Klosterhof bekam vergangene Woche von Funktions- und Mandatsträgern der FDP Besuch: Der Inhaber des Klosterhofs, Dr. Andreas Färber, begrüßte dabei den Bezirksvorsitzenden Jimmy Schulz, Bundestagskandidaten und Kreisvorsitzenden Alexander Reich, Kreisrat Armin Nowak, den Bad Reichenhaller Stadtrat Gerhard Schröter sowie Christoph Langgartner, Gemeinderat und Ortsvorsitzender der FDP Bayerisch Gmain.

Bei einer Führung durch das Haus konnten sich die Freien Demokraten ein Bild davon machen, wie gelungen die Verbindung des modernen Neubaus mit dem seit dem Jahr 1500 bestehenden Altbau durchgeführt wurde. Dort tritt auch sofort das innovative Tourismus-Konzept zu Tage, das der Klosterhof verfolgt und das beim Besuch besondere Beachtung fand: Im Untergeschoss des historischen Gebäudes ist ein modernes „Artemacur Gesundheitszentrum“ eingerichtet worden, das im Februar eröffnen wird. Damit wagen die Inhaber des Klosterhofs den Schritt hin zu einem Hotel, das bewusst nicht nur den Bereich „Spa“, sondern auch „Health“ in den Vordergrund stellt.

Bundestagskandidat Alexander Reich zeigte sich beeindruckt vom Klosterhof: „Mir gefällt vor allem das offene Konzept des Klosterhofs. Restaurant und Bar stehen den Einheimi-schen jederzeit offen. Dadurch haben auch die Bayerisch Gmainer etwas vom Klosterhof und die Bindung an diesen traditionellen Treffpunkt bleibt erhalten.“ Zudem unterstrich Reich die Bedeutung der Tourismusbranche: „Tourismus ist aktive Wirtschaftspolitik: Die Branche sichert nicht nur über 200.000 Vollzeit-Arbeitsplätze in Oberbayern, sondern erwirtschaftet bei uns zudem rund 11 Prozent der regionalen Wertschöpfung und rangiert damit auf Platz 2 in ganz Oberbayern.“

Dem stimmte Jimmy Schulz, Vorsitzender der FDP Oberbayern, zu und verwies darauf, dass der Tourismus in Oberbayern auf Erfolgskurs ist: „In den vergangenen fünf Jahren haben die Übernachtungszahlen um knapp 18 Prozent zugenommen. Mit Einnahmen in Höhe von rund 14 Milliarden Euro ist die Tourismusbranche aus der oberbayerischen Wirtschaft nicht wegzudenken.“ „Es ist wichtig, dass solche Projekte gefördert werden“, befand Stadtrat Gerhard Schröter und lobte in diesem Zusammenhang auch die Bayerische Staatsregierung, die die Verleihung der Wirtschaftsförderurkunde einen wichtigen Beitrag zum Projekt Klosterhof leistet. „Der Klosterhof ist nicht nur ein Gewinn für Bayerisch Gmain, sondern ganz eindeutig auch für Bad Reichenhall“, befand Schröter.

Dem schloss sich auch Kreisrat Armin Nowak an, der sich sicher ist, dass der Klosterhof ein Projekt ist, das sich bestens in den aktuellen Markenfindungsprozess des Landkreises einfügt: „Gerade in unserer Grenzregion ist der Wettbewerb, dem wir uns stellen müssen, international. Kirchturmdenken hilft uns dabei nicht weiter, wir dürfen nicht nur bis zur jeweiligen Gemeinde- oder Stadtgrenze denken. Umso erfreulicher ist es, dass der Klosterhof genau das im Blick hat und bewusst auch die ganze Region mit in sein Konzept einbindet, wie z.B. die beiden ‚Alpine Pearls‘ Bad Reichenhall und Berchtesgaden und in Zusammenhang mit EuRegio auch Salzburg mit seinen Festspielen.“

Auch Christoph Langgartner, Bayerisch Gmainer Gemeinderat und Ortsvorsitzender, lobte den Klosterhof: „Den Mut, solche Projekte anzugehen und umzusetzen, darf man nicht ausbremsen. Wir haben in Bayerisch Gmain mit dem Alpgartern und dem Kurmittelhaus Becker zwei weitere Projekte, bei denen man froh sein sollte, dass sich endlich etwas bewegt. Leider sehen das derzeit offensichtlich aber nicht alle so“, so Langgartner mit Blick auf zahlreiche Einsprüche, die die Projekte verzögern. Beim abschließenden Gespräch in der Bibliothek des Hotels dankte Dr. Färber Christoph Langgartner stellvertretend für die Gemeinde Bayerisch Gmain für ihre konstruktive Unterstützung des Projekts.

Pressemitteilung FDP Berchtesgadener Land

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