Bericht über den vierten Tag der Brigadegefechtsübung "Berglöwe"

Übung „Berglöwe“: So leben unsere Soldaten im Felde

+
Waffenträger Wiesel stehen vor der Stallung, in der die Soldaten Quartier bezogen haben.

Ulrichshögl / Wonneberg - Die Brigadegefechtsübung „Berglöwe“ geht in die nächste Phase: Beide Konfliktparteien mussten sich aufgrund der zugespitzten Lage nach Süden bewegen.

Dabei besteht stets die Gefahr, dass sie von Milizen der sogenannten Hallthurmer durch Hinterhalte und Anschläge bekämpft werden. Nachdem sie in den einsatznahen Verfügungsräumen angekommen sind, spielt die Nutzung bereits vorhandener Infrastruktur für die Soldaten eine wichtige Rolle. Scheunen und Heuböden sind für die Gebirgsjäger willkommene Unterkünfte. 

"Übung Berglöwe": So sieht das Leben der Soldaten auf dem Felde aus

Während die einen sich ausruhen, werden sie von ihren Kameraden gesichert. Wiederum andere bauen ihre Stellungen aus. Derweil analysieren die militärischen Führer die taktische Lage, um die Absicht der Feindkräfte einschätzen und die richtigen Schlüsse für die eigene Operationsführung ziehen zu können.

Hauptmann Christian Giehl, Presseoffizier Gebirgsjägerbrigade 23

Zurück zur Übersicht: Wonneberg

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser