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"Übung Berglöwe": So sieht das Leben der Soldaten auf dem Felde aus

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Waffenträger Wiesel stehen vor der Stallung, in der die Soldaten Quartier bezogen haben.
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Ein Boxer überwacht aus überhöhter Stellung das Vorgelände.
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Gute getarnt fügt sich das Führungsfahrzeug des Zuges vom Typ Hägglund in die Umgebung ein. 
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Wiesel mit 20 Millimeter-Bordmaschinenkanone. 
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Ein Trupp schleppt die rund 30 Kilogramm schwere Granatmaschinenwaffe zusätzlich zur persönlichen Ausrüstung. 
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Ständige Bedrohung: Die Milizen der Hallthurmer streben Autonomie an und führen irreguläre Kämpfe gegen beide Übungsparteien. 
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Der Bataillonskommandeur des Gebirgsjägerbataillons 231, Oberstleutnant Arno Schöberl, weist den Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23, Brigadegeneral Jared Sembritzki, an der Lagekarte in die vermutete Feindabsicht ein. 
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Leben im Felde heißt auch jeweils für ein Drittel der Soldaten: Zeit zum Ruhen. 

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