Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

+++ Eilmeldung +++

News-Ticker zum Militärgeschehen

Russische Rakete trifft Ukraine-Kaufhaus mit rund 1000 Menschen: Video zeigt Flammen-Inferno

Russische Rakete trifft Ukraine-Kaufhaus mit rund 1000 Menschen: Video zeigt Flammen-Inferno

Stadt will trotzdem kein Fütterungsverbot

Tauben-Plage am Tittmoninger Stadtplatz: „Es werden immer mehr“

Hunderte Tauben sind es, die die Dächer des Stadtplatzes bevölkern - für Anwohner und Geschäftsleute ein Problem, auch der Bürgermeister spricht von einer Plage. Wirkliche Maßnahmen werden aber trotzdem nicht erlassen.

Tittmoning - „Die Tauben sind zur Plage geworden“, gab Bürgermeister Andreas Bratzdrum in der Stadtratssitzung am Dienstag, 2. Februar, ganz offen zu. Hunderte sind es, die sich auf den Dächern des historischen Tittmoninger Stadtplatz tummeln. Betroffene Geschäftsleute und Bürger wurden deshalb schon längst im Rathaus vorstellig - und trotzdem hat sich der Stadtrat nicht mal zu einem Taubenfütterungsverbot durchringen können.

Kein Fütterungsverbot gegen Taubenplage am Stadtplatz Tittmoning

Ein Fütterungsverbot wurde zwischen den Fraktionen im Vorfeld zwar diskutiert, doch man entschied sich doch dagegen. „In anderen Städten hat sich gezeigt, dass so ein Verbot keine Anzeigen zur Folge hat. Also ist sowas auch wirkungslos“, begründete es der Bürgermeister. Über die Öffentlichkeit will die Stadt nun nochmal an die Bürger appellieren, das Füttern zu lassen. Und wenn jemand beim Füttern gesehen wird, solle man ihn ruhig ansprechen, ermunterte Bratzdrum.

Ob das Thema damit erledigt ist? Denn auch der Stadtverwaltung ist klar: „Wir müssen eine Verbesserung herbeiführen. Die Tauben werden immer mehr und die Verschmutzung immer größer“, so Bürgermeister Andreas Bratzdrum.

xe

Rubriklistenbild: © Julian Stratenschulte/dpa

Kommentare