Astener selbst sollen letzte Fragen klären

Dorferneuerung: Was gemacht und was geschoben wird

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Tittmoning - Die Finanzlage der Stadt ist angespannt, das komplette Programm der Astener Dorferneuerung daher nicht selbstverständlich: Wie sich der Stadtrat nun geeinigt hat.

Die einen, wie Ute Sesselmann, verweisen auf den "angespannten Haushalt", die anderen, wie Bürgermeister Konrad Schupfner, sind der Meinung, dass eine Finanzierung drin ist. Auf der Stadtratssitzung am Dienstag wurde über die Details der Astener Dorferneuerung entschieden. 

Folgendes soll heuer fix umgesetzt werden:

  • Die Neugestaltung des Vorbereichs des Dorfladens
  • Die Treppe zum Kindergarten
  • Die Neugestaltung des Vorbereichs Obermayer
  • Der Zaun um den Kindergarten
Die Stadt erhält für die Maßnahmen knapp 139.000 Euro an Fördermitteln.

Vorgesehen sind auch eine Bushaltestelle zu errichten und auf der Ostseite den Gehweg zu erneuern. Für das Bushäuschen fließen allerdings keine Fördermittel. Dem Stadtrat war klar, dass die Gesamtmaßnahme "Dorferneuerung Asten" teurer wird, wenn die Projekte in zwei Schritten umgesetzt werden. Momentan plant die Stadt mit einem Eigenanteil von gut 198.000 Euro.

Die letzten offenen Fragen, zum Beispiel wie mit dem Bau der Bushaltestelle verfahren wird, sollen nun auf der Bürgerversammlung in Asten am 5. April geklärt werden.

xe

Quelle: chiemgau24.de

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