Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Neuer Vorstoß

Was mit dem alten Schulhaus in Mehring bei Teisendorf passieren soll

Wenn es nach Gemeinderätin Anita Niederstrasse geht, sollten  in dem alten Schulhaus  in Mehring Personalwohnungen entstehen
+
Wenn es nach Gemeinderätin Anita Niederstrasse geht, sollten in dem alten Schulhaus in Mehring Personalwohnungen entstehen

Schon seit längerem gibt es bei der Gemeinde Überlegungen, wie es mit dem alten Schulhaus in Mehring mittelfristig weitergehen soll. Nun gibt es einen neuen Vorstoß.

Teisendorf - In einem Antrag an den Bürgermeister Thomas Gasser und den Marktgemeinderat hat Gemeinderätin Anita Niederstrasser von der Fraktion der Freien Wähler jetzt verlangt, dass es nach Fertigstellung des neuen Kindergartens in Personalwohnungen unter anderem für Kindergartenpersonal des Marktes Teisendorf umgebaut werden soll.

Nachdem der Personalmangel auch in der Marktgemeinde Einzug gehalten habe, werde es immer schwieriger, Betreuungspersonal für die Kindertageseinrichtungen zu finden, heißt es in der Begründung. Die Bereitstellung einer Betriebswohnung für die Dauer der Beschäftigung könnte für Fachpersonal ein Anreiz sein, sich für eine Stelle in der Marktgemeinde bewerben. Umgekehrt würden auch die Betriebe in der Gemeinde davon profitieren, weil viele Bürgerinnen und Bürger ein Arbeitsverhältnis nur dann eingehen könnten, wenn sie für ihre Kinder ein Betreuungsangebot haben.

Deshalb soll sich der Gemeinderat bereits jetzt mit der Nutzung des Gebäudes beschäftigen. Die Gemeinde wird gebeten, die rechtlichen Grundlagen für die Verknüpfung von Arbeitsverhältnis und Bereitstellung einer Personalwohnung zu prüfen. Gleichzeitig sollte geprüft werden, ob die für 2024 im Haushalt eingestellten Planungskosten von 20.000 Euro und die für 2026 eingestellten tatsächlichen Baukosten in Höhe von 700.000 Euro vorgezogen und bereits in den nächsten Haushalt eingestellt werden können.

kon

Kommentare