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Trachtenverein feiert Weihnachten

Weihnachtsfeier, Weihnachten, Trachtenverein, Brauchtum
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Szene aus dem Einakter: die Planungen sind in vollem Gange

Teisendorf - Mit einem Gedicht führte der Trachtenvorstand die Besucher der Weihnachtsfeier des Vereins D’Raschenberger in einen schönen Abend.

Mit Musik, Gesang und Gedichten wurden die Besucher von Hans Hogger auf die bevorstehende Weihnacht hingeführt. Die Familienmusik Hausmann brachte in verschiedenen Besetzungen adventliche ruhige Stimmung in den Saal und dies unterstrichen Simone Ehrenlechner und Elisabeth Hogger eindrucksvoll als Harfenduo. „Wenn draußen alles staad ist und man drinnen zusammenrückt, da vergisst man leicht, dass es nicht jeder so gut hat“.

Veronika, Christina und Regina (v.l.) bei ihrem Gedicht

Hans Hogger brachte damit so manchen zum Nachdenken: „Dein Mitmensch ist da, er ist neben dir, er wart‘ schon auf Dich, hab‘ dafür a Gspür!“ Dass der Christbaum noch gar nicht so lange in den heimischen Stuben steht, erzählte Hans Hogger in einem geschichtlichen Rückblick auf die Entstehung des Brauches um den Christbaum. Elisabeth Hogger, die für die musikalische Gestaltung verantwortlich war, hatte mit ihren Kindern Elisabeth, Katharina und Hansi winterlich-weihnachtliche Lieder einstudiert und Christina, Regina und Veronika erzählten in einem Gedicht vom Warten auf das Christkind.

Mit einem lustigen Einakter verabschiedete der Verein unter Leitung von Rosi Kern die Trachtler in die nahe Weihnacht und das Neue Jahr: Wie jedes Jahr, plant man in einem Dorf ein Weihnachtspiel und wie jedes Jahr werden die Rollen- mal mehr, mal weniger freiwillig -an die gleichen Personen verteilt. Nur die heranwachsende Jugend will nicht mehr – wie früher – die Rolle der Engel übernehmen, sie seien dafür wohl zu groß und würden ausgelacht. Das Krippenspiel will beinahe kippen, bis alle gemeinsam nach einigen Querelen merken, dass es doch nicht ohne Engel geht und die Proben zum Weihnachtspiel – wie jedes Jahr - beginnen können.

Pressemitteilung Rosi Fürmann

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