Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Online Termin reservieren

September-Blutspende ohne Wartezeit in Aufham, Bad Reichenhall und Teisendorf

Edi Schmid vom ehrenamtlichen Blutspende-Organisationsteam der BRK-Bereitschaften.
+
Edi Schmid vom ehrenamtlichen Blutspende-Organisationsteam der BRK-Bereitschaften.

Der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes (BSD) kommt im September nach Aufham (3. September), Bad Reichenhall (9. und 10. September) und Teisendorf (16. September).

Die Mitteilung im Wortlaut:

Aufham/Teisendorf - „Wir hoffen, dass möglichst viele Menschen kommen, mit ihrem Blut Kranken und Verletzten helfen und damit Leben retten!“, sagt der Organisator der ehrenamtlichen Blutspende-Helfer in den BRK-Bereitschaften, Edi Schmid, der versichert, dass der BSD die geplanten Termine nach mehreren personalbedingten Engpässen und Ausfällen während der vergangenen Monate auf alle Fälle durchführen wird: „Die Leute können sich drauf verlassen, dass die vier Termine stattfinden!“

Beim letzten Termin in Aufham wurde nach Schmids interner Auswertung ein Rekord-Ergebnis erreicht: 124 Spender erzielten 117 Blutkonserven; sogar acht Erstspender haben sich für den wichtigen Dienst am Gemeinwohl entschieden und werden erfahrungsgemäß auch in Zukunft weiter ihr Blut spenden, denn mit jeder Spende hilft man nicht nur anderen Menschen: es ist auch eine sowohl für Jung und Alt wertvolle Gesundheitsuntersuchung des Bluts verbunden; eventuell zuvor unbemerkte Keime und Krankheiten werden entdeckt, so dass man rechtzeitig mit einer Therapie beginnen und Ansteckungen anderer Menschen vermeiden kann.

„Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass eine Blutspende vor und nach einer Corona-Schutzimpfung problemlos möglich ist, soweit sich der Impfling körperlich fit fühlt. Dennoch sollte man nach der Impfung vorsichtshalber einen Tag warten, damit eventuell auftretende Nebenwirkungen nicht mit der Blutspende zusammenfallen“, erklärt BRK-Chefarzt Dr. Franz Leipfinger. Blut spenden kann jeder gesunde Mensch ab dem 18. Geburtstag, bis einen Tag von dem 73. Geburtstag. Erstspender kann man auch noch werden, wenn man bis zu 64 Jahre alt ist.

Am Freitag, den 3. September kann man von 16 bis 20 Uhr in der Aufhamer Schule (Angerstraße 30) spenden, am Donnerstag und Freitag, 9. und 10. September jeweils von 16 bis 20 Uhr im Reichenhaller Pfarrheim Sankt Zeno (Salzburger Str. 30) und am Donnerstag, den 16. September von 15.30 bis 20 Uhr in der Grund- und Mittelschule in Teisendorf (Poststraße 11, Zugang über die Steinwenderstraße). Die örtlich zuständigen BRK-Bereitschaftsleiter Florian Halter (Bad Reichenhall) und Constanze Jäkel (Teisendorf) freuen sich mit ihren ehrenamtlichen Teams in der Spender-Betreuung auf viele neue und alt bekannte Besucher.

Bei den Terminen besteht auch wieder die Möglichkeit, vorab online einen Wunsch-Termin zu reservieren und damit die vor allem durch das aufwendige Corona-Hygiene-Konzept bedingten Wartezeiten zu reduzieren. Interessierte reservieren sich mit einem Link unter Angabe ihres Namens und ihrer Spendernummer ihren Wunschtermin. Erstspender können sich mit ihrem Namen, dem Geburtsdatum und ihrer E-Mail-Adresse einen Termin buchen: https://www.blutspendedienst.com/blutspende/services/terminreservierung

Zur Spende mitzubringen ist ein amtliches Dokument wie ein Personalausweis, ein Reisepass oder ein Führerschein im Original und wenn vorhanden auch der Spender-Ausweis. Auch in Zeiten von Corona brauchen die bayerischen Kliniken täglich rund 2.000 Blutkonserven. Bis zu drei Patienten haben mit einer Blutkonserve wieder eine Chance, weiter zu leben.

Pressemitteilung Bayerisches Rotes Kreuz, KdöR - Kreisverband Berchtesgadener Land

Kommentare