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Polizei, Feuerwehr, Hunde und Hubschrauber

Nächtlicher Großeinsatz rund um Teisendorf: Das steckt dahinter

Die Polizei leitet Strafverfahren ein
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Auffahrunfall in Rosenheim (Symbolbild)

Teisendorf – Große Aufregung herrschte am späten Sonntagabend (24. April) im Gemeindebereich Teisendorf, nachdem ein 27-Jähriger von Angehörigen als vermisst gemeldet worden war. Was war passiert?

Der Mann habe sich in einem psychischen Ausnahmezustand befunden und sei spärlich bekleidet davongelaufen, hieß es in der Mitteilung an die Polizei, wie die Beamten der Inspektion in Freilassing nun bekanntgaben.

Die Polizei reagierte sofort und leitete aufgrund des Meldebildes und des schlechten Wetters sofort eine großanlegte Suchaktion in die Wege. Beteiligt waren dabei 12 Streifen der bayerischen Landespolizei, der Grenzpolizei Piding und der Bundespolizei Freilassing, ein Polizeihubschrauber, zwei Rettungshundestaffeln, die Feuerwehren Roßdorf und Teisendorf und der Rettungsdienst des BRK. Zudem wurde deswegen zwischenzeitlich auch der Verkehr auf der Bahnstrecke Salzburg - München eingeschränkt.

Mitten in der Nacht konnte dann glücklicherweise Entwarnung gegeben werden. Gegen 1.40 am Montagmorgen (25. April) konnte der Vermisste im Rahmen der Suche wohlbehalten aufgefunden werden. Wo genau der Mann gefunden wurde, dazu machte die Polizei in ihrer Mitteilung zunächst keine Angaben.

mw

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