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Vewirrung in Teisendorf aufgeklärt

Ökologisches Pflegekonzept als Grund für ausbleibende Mäharbeiten

Randstreifen Richtung Freidling
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Randstreifen Richtung Freidling

Viel war in den letzten Tagen in Teisendorf diskutiert worden - die Grünflächen sprießen, doch niemand kümmert sich darum. Die Gemeinde hat das Geheimnis um die grüne Flut jetzt aufgeklärt.

Teisendorf - Bei der Gemeindeverwaltung häufen sich die Anfragen, warum viele gemeindliche Flächen in diesem Frühjahr noch nicht gemäht wurden. Hintergrund ist laut Mitteilung der Gemeinde, ein Projekt zur Erstellung eines ökologischen Pflegekonzeptes für gemeindliche Flächen, so dass neue Lebensräume für Pflanzen und Tiere geschaffen werden und ein Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt geleistet wird. An dem Projekt der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel beteiligen sich die Gemeinden Teisendorf, Laufen, Saaldorf-Surheim, Bad Endorf, Fridolfing, Kirchanschöring, Kirchweidach, Petting, Taching, Tittmoning und Waging.

Das mit der Durchführung des Projektes beauftragte Planungsbüro Schuardt hat die Gemeinde Teisendorf aufgefordert, die gemeindlichen Flächen momentan nicht zu mähen, weil zur Zeit die Bestandserfassung für das Grünflächenpflegemanagement im Gemeindegebiet läuft. Dies wird vorraussichtlich bis Mitte Juni dauern. Das gilt sowohl für innerörtliche als auch für ausserörtliche Flächen wie beispielsweise Böschungen oder Strassenrandstreifen. Eine Ausnahme bilden sicherheitsrelevante Flächen an Straßen, die natürlich gemäht werden. Auch öffentliche Grünflächen, wie Parkanlagen, Spielplätze und andere häufig geschnittene Rasenflächen können weiterhin gepflegt werden.

Monnika Konnert

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