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Zur Geburtsstunde der weltweit größten Hilfsorganisation

 Das „Licht der Hoffnung“ - kein Aktualitätsverlust

Eine Statue zu Ehren von Rotkreuz-Gründer Henry Dunant.
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Die Statue zu Ehren von Rotkreuz-Gründer Henry Dunant.

Teisendorf - Am 15. Juni übernahm eine Mannschaft der Rotkreuzgemeinschaft Teisendorf die Fiaccolata-Fackel oder das „Licht der Hoffnung“ am Chiemsee von der BRK Wasserwacht und brachte sie zum „kleinen Walserberg“ für die feierliche Weitergabe an das ÖRK.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Rotkreuzler aus aller Welt erinnern jährlich mit einem Fackelzug in der italienischen Provinz Mantua an die Schlacht von Solferino (24. Juni 1859), die mit ihren tausenden Toten und Verletzten und dem abgrundtiefen menschlichen Leid als das prägende Ereignis für Rotkreuz-Gründer Henry Dunant und damit als die Geburtsstunde der weltweit größten Hilfsorganisation gilt.

Wir holten das „Licht der Hoffnung“ besonders gerne ab, da es für uns als Teisendorfer Rotkreuzler zu der Erinnerung an die „Geburtsstunde“ am 24.06.1859 der weltumspannenden Rotkreuz-Idee auch gleich eine Erinnerung an unseren Rotkreuz-Ausflug 2017 darstellt.

Wir beschlossen 2017 zu unseren Wurzeln quasi „back to the roots“ zu pilgern: nach Solferino und Castiglione – zwei fast vergessene Dörfer im ruralen Italien, die mitten in den Wirren der damaligen Kriegshandlungen waren und Verwundete aufnahmen, versorgten und eben die Rotkreuz-Idee lebten: Jeder - unabhängig seines Rangs, seines Namens, seiner Nationalität oder Religion/Weltanschauung wurde ausnahmslos so gut es möglich war, versorgt. Das war tatsächlich neu auf den Schlachtfeldern.

Die „Schlachtfelder“ haben sich zum Teil verändert – unsere Rotkreuzaufgaben sind im Wesentlichen gleichgeblieben: Helfen, unterstützen, Hoffnung geben.

Bei unserem Besuch in Solferino 2017 kam dann ein tiefes Gefühl der Verbundenheit mit dieser Idee des Helfens bei jeden von uns auf - fast wie eine Aufbruchsstimmung und bei der Heimfahrt war ein noch tieferer Zusammenhalt und eine Vereinigung in der Idee deutlich spürbar.

Unser Fazit zum „Licht der Hoffnung“ und zu unserem Ausflug 2017: Solferino und Castiglione sollte jeder Rotkreuzler besucht haben. Beide Orte hinterlassen sehr inspirierend-motivierende Spuren, die gerade in der heutigen Zeit helfen an der Idee des Roten Kreuzes nicht nur festzuhalten, sondern sie weiterzuentwickeln und zu verbreiten und damit das Licht der Hoffnung weiterzutragen. Ganz sicher fahren wir wieder an unsere Wurzeln!

Pressemitteilung BRK-Bereitschaft Teisendorf

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