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Mehrere Anträge im Gemeinderat

Biken und Skaten - Teisendorfs geplanter Familienpark soll attraktiver für Sportbegeisterte werden

Der Skaterplatz Teisendorf sollte verbessert werden.
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Der Skaterplatz Teisendorf sollte verbessert werden.

Im geplanten Familienpark in Teisendorf sollen eine Pumptrackanalge und ein Skatepark integriert werden - alternativ soll der bestehende Skatepark wieder ausgebessert werden.

Teisendorf - Gleich zwei Anträge zur Errichtung einer Pumptrackanlage in Teisendorf wurden im Gemeinderat eingebracht. Ein Antrag kam von Gemeinderat und Jugendreferent Felix Gasser (CSU), ein zweiter von der 2. Bürgermeisterin Sabrina Stutz. Beide Anträge bitten, zu prüfen, ob nicht eine solche Anlage im Rahmen des geplanten Familienparks Teisendorf umsetzbar wäre. 

Wie dem Antrag von Sabrina Stutz zu entnehmen ist, ist eine Pumptrack-Anlage ein geschlossener Rundkurs aus Erde, Fiberglas oder Asphalt mit Wellen, Steilkurven und Sprüngen, der mit Fahrrädern (BMX), Rollern, Skateboards, In-linern befahren werden kann. Es handle sich um eine vergleichsweise günstige Sportanlage mit hohem Freizeitwert für Spaß, Sport und Fitness für alle Altersklassen, so der Antrag. Man könne sie unter sozialen Aspekten auch als generationenübergreifenden Treffpunkt sehen.

Die Sportart habe in letzter Zeit sehr an Interesse zugenommen, im Landkreis gäbe es aber noch kaum solche Anlagen. Der Flächenbedarf für eine Pumptrackanlage liege bei etwa 1.250 Quadratmeter, Größe und Form könnten an das Grundstück angepasst werden. Laut Andreas Hahnemann von der DAV Sektion Teisendorf, mit dem Sabrina Stutz gesprochen hat und der sich mit Kollegen um das Mountainbike-Training der Kids und Jugendlichen in der Gemeinde kümmert, sei eine solche Anlage auch als Trainingsplatz geeignet. Die Nachfrage sei groß. Zur Zeit würden die Jugendlichen auf der Grünfläche zwischen Turnhalle und Seniorenheim sowie auf Wegen um Teisendorf und Oberteisendorf trainieren. 

Skater weichen auf bessere Plätze außerhalb Teisendorfs aus

Ein weiterer Antrag der 2. Bürgermeisterin bezog sich auf Verbesserungen beim Skateplatz Teisendorf. Gespräche mit Skatern hätten ihr bescheinigt, so Stutz in ihrem Antrag, dass der Platz grundsätzlich gerne angenommen werde, dass aber fortgeschrittenere Skater eher auf besser ausgestattete Plätze in Waging, Traunstein und Freilassing ausweichen. Damit die Akzeptanz des Skaterplatzes in Teisendorf wachse, müssten bestehende Mängel behoben und die Ausstattung verbessert werden.

So müssten die bestehenden Objekte auf dem Skaterplatz wieder ordentlich aneinander gestellt werden, um die die gefährlichen Spalten, Rillen und Lücken zwischen den einzelnen Objekten zu beseitigen. Durch Befahren mit schweren Gegenständen oder Maschinen und durch die Nutzung als Lagerplatz für Holz, Steine oder auch Schnee seien im Asphaltbelag  Schäden entstanden. Die  Abdrücke oder Vertiefungen sind für die kleinen Rollen der Skateboards oder Inline-Blades gefährlich und können bei den Skatern zu Stürzen und Verletzungen führen. Im Antrag wird deshalb verlangt, zu prüfen, wie als Sofortmaßnahme die Schäden behoben werden können und ob durch die Verbesserung der Ausstattung in enger Absprache mit den Skatern die Attraktivität des Teisendorfer Skaterplatzes erhöht werden kann. Alternativ soll geprüft werden, ob es nicht sinnvoll wäre, den Skatepark in den geplanten Familienpark zu integrieren und somit ein neues Skatepark-Konzept umzusetzen. 

kon

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