Pressemitteilung CSU Teisendorf

Bürgermeister Gasser trifft sich mit Frauenbund

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Bürgermeister Gasser und die Vorsitzende des Frauenbundes, Liesi Hoiß (3. von links), zu sehen.

Teisendorf - Auf Einladung des Katholischen Frauenbundes traf sich der amtierende Rathauschef und Bürgermeisterkandidat der CSU Thomas Gasser in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen mit interessierten Mitbürgerinnen aus der Marktgemeinde.

Zugegen waren auch einige Gemeinderatskandidatinnen und Gemeinderatskandidaten der CSU. Gasser stellte sein Wahlkampfteam sowie seine Ziele für Teisendorf in den nächsten Jahren vor und ging dabei, auch bedingt durch die Fragen aus der Zuhörerschaft, auf das Thema der Parkplatzsituation im Marktkern sowie auf für Senioren relevante Fragen ein, wie den Gemeindebus oder den geplanten Pflegestützpunkt im Landkreis.


Teisendorf müsse jedem, unabhängig vom Alter, Heimat bieten können, zeigte sich Bürgermeister Gasser überzeugt. "Durch unsere Arbeit im Gemeinderat müssen wir das Umfeld so gestalten, dass Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Familien und Senioren all das vorfinden, was für jeden einzelnen zur angenehmen Lebensgestaltung dazugehört", so der Rathauschef. Für ältere Menschen sei der Erhalt der Mobilität ein großes Thema. Mit der Einführung des Gemeindebusses, der sehr gut angenommen werde, habe man einen wichtigen und richtigen Schritt getan. Man wisse aus Umfragen, dass der Bus vor allem von älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern genutzt werde, zum Beispiel für Fahrten zu den Haltestellen des Überlandverkehrs sowie für Arzt- oder Einkaufsfahrten. Als nächsten Schritt möchte er diese Einrichtung ausbauen, zum Beispiel als Gesundheitsbus, der dann für Fahrten zum Arzt auch außerhalb des Gemeindegebietes benutzt werden könnte. Die Idee fand bei den Anwesenden großen Anklang. Desgleichen gäbe es Überlegungen, im Rahmen des Verkehrsplans des Landkreises den Gemeindebus auch durch andere Gemeinden zu nutzen, zum Beispiel, wenn Feriengäste am Bahnhof Teisendorf ankommen und nach Anger fahren möchten. Ein anderes Thema, dass die CSU zur Erleichterung für die Senioren angehen möchte, ist die Einrichtung einer hauptamtlichen "Senioren-Anlaufstelle" in der Gemeinde, die eng mit dem vom Kreistag bereits beschlossenen Pflegestützpunkt auf Landkreisebene zusammenarbeiten sollte und wo man alle Informationen zur Hilfe und Unterstützung im Haushalt oder bei Pflegenotwendigkeit bekommen könnte. Dies sei angesichts der Komplexität der Antragstellungen und der vielen Hilfseinrichtungen, die man nutzen könnte, wenn man es wüsste, dringend notwendig, so eine Diskussionsteilnehmerin.

Ein weiteres Thema, dass Gasser in der nächsten Legislaturperiode verstärkt angehen möchte, ist die Schaffung von barrierefreiem Wohnraum möglichst nahe im Ortskern."Wohnen mitten im Ort, darum wollen und werden wir uns verstärkt kümmern", versprach Gasser. Denn gerade für ältere Menschen bedeute die räumliche Nähe zu Einkaufsmöglichkeiten, Apotheken, Arztpraxen und Dienstleistern echte Lebensqualität. Die ersten Schritte habe man bereits mit dem Erwerb leerstehender Gebäude im Ortskern gemacht. Neuer Wohnraum im Ortskern bedeute natürlich auch die Schaffung von Parkplätzen, ist sich Gasser bewusst und erwähnte das Parkraumkonzept, welches in Kürze angegangen werden soll. Für die anwesenden Frauen war es vor allem wichtig, dass Parkplätze für den Großeinkauf bereitstünden. Auch baten sie den Rathauschef das Problem der Friedhofsparkplätze anzugehen, wo es eindeutig zu wenige Parkmöglichkeiten gäbe und diese auch noch oft von Dauerparkern belegt würden. Man kenne die Situation und sei dabei, nach Lösungen zu suchen, so Gasser. In der Nähe des Ortskerns sollten mehr Kurzzeitparkplätze entstehen, die Parkzeit aber mindestens eine Stunde betragen, denn in 30 Minuten könne man die Einkäufe nicht erledigen.

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