Tierischer Rettungseinsatz mit glücklichem Ende

Feuerwehr Teisendorf befreit Kuh und Stier aus misslicher Lage

Feuerwehr Teisendorf befreit Kuh und Stier aus misslicher Lage
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Zum Glück blieben sowohl die Tiere als auch die Helfer unverletzt, umsichtiges und ruhiges Handeln führten zum Erfolg.

Teisendorf - Die Feuerwehr ist nicht nur für Menschen jederzeit da, sondern auch für die Tiere. Das haben die Floriansjünger der Gemeidne Teisendorf am Freitag einmal mehr unter Beweis gestellt.

Am Freitagvormittag, gegen 9 Uhr, wurde die Feuerwehr Teisendorf zu einer Tierrettung alarmiert. Im Gemeindebereich Teisendorf-Wimmern war durch einen Defekt das Abdeckgitter der Schwemmentmistung in einem Rinderstall gebrochen.


Eine Kuh und ein Stier gerieten mit den Hinterbeinen in die ca. ein Meter tiefe Grube und konnten sich nicht mehr selbstständig befreien. Die angerückte Feuerwehr Teisendorf versuchte zuerst, mit Heubündeln eine Trittstufe zu bauen, um die verängstigten Tiere wieder auf die Beine zu bringen. Das gelang aufgrund der Enge der Örtlichkeiten leider nicht.

Rettungseinsatz der Feuerwehr Teisendorf am 4. Dezember 2020

Feuerwehr Teisendorf befreit Kuh und Stier aus misslicher Lage.
Feuerwehr Teisendorf befreit Kuh und Stier aus misslicher Lage. © Feuerwehr Teisendorf
Feuerwehr Teisendorf befreit Kuh und Stier aus misslicher Lage.
Feuerwehr Teisendorf befreit Kuh und Stier aus misslicher Lage. © Feuerwehr Teisendorf
Feuerwehr Teisendorf befreit Kuh und Stier aus misslicher Lage.
Feuerwehr Teisendorf befreit Kuh und Stier aus misslicher Lage. © Feuerwehr Teisendorf
Feuerwehr Teisendorf befreit Kuh und Stier aus misslicher Lage.
Feuerwehr Teisendorf befreit Kuh und Stier aus misslicher Lage. © Feuerwehr Teisendorf
Feuerwehr Teisendorf befreit Kuh und Stier aus misslicher Lage.
Feuerwehr Teisendorf befreit Kuh und Stier aus misslicher Lage. © Feuerwehr Teisendorf

Es wurde ein Radlader der Gemeinde nachgeordert um mit Tragegurten die missliche Lage zu ändern. Mit viel Kraftaufwand und unter Zuhilfenahme des Radladers konnte zuerst die Kuh und kurz darauf auch der Stier die ungemütliche Grube verlassen.

Zum Glück blieben sowohl die Tiere als auch die Helfer unverletzt, umsichtiges und ruhiges Handeln führten zum Erfolg.

Nach ca. zwei Stunden konnten die drei Fahrzeuge mit Besatzung der Feuerwehr Teisendorf wieder einrücken. Sowohl die Tiere als auch die unmittelbaren Helfer mussten sich einer gründlichen Reinigung unterziehen.

Pressemitteilung Feuerwehr Teisendorf

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