Containerterminal: Planungen festgefahren

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Der Widerstand gegen das geplante Terminal ist groß.

Teisendorf - Aufgeben wollen die Investoren zwar noch nicht, einer der beiden machte aber keinen Hehl aus der momentanen Situation: Der Stand der Dinge sei mehr als unbefriedigend.

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Die Investoren eines Containerterminals in Teisendorf wollen die Flinte noch nicht ins Korn werfen. Einer der potenziellen Investoren machte im Gespräch mit dem Radiosender Bayernwelle SüdOst aber keinen Hehl daraus, dass der momentane Stand der Dinge unbefriedigend sei.

Kloiber und Eurogate -  so heißen die beiden Unternehmen, die sich für das Containerterminal in Teisendorf interessieren. Ferdinand Kloiber hält den Standort Teisendorf nach wie vor für hochinteressant: hier sei eine hervorragende Anbindung von der Straße an die Schiene möglich. Knackpunkt ist aber nach wie vor die Frage der Grundstücke: einige zentrale Grundstücke stehen nicht zur Verfügung, weil die Eigentümer nicht verkaufen wollen. Deshalb sind die Planungen im Moment ziemlich festgefahren.

Kloiber sagte der Bayernwelle, die beiden Investoren bereiteten nach wie vor ein sogenanntes Raumordnungsverfahren vor. Allerdings schaue sich Kloiber parallel zu den Teisendorf-Planungen auch nach anderen möglichen Standorten für ein Terminal um. Um welche es konkret geht, sagte er nicht.

Quelle: Bayernwelle SüdOst

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