Salzburg hatte Glück

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In diesem Loch hatten sich die Eisenteile versteckt. Der Fliegerbomben-Verdacht hat sich nicht bestätigt.

Salzburg - Ein Fliegerbomben-Verdacht in der Stadt Salzburg hat sich am Wochenende nicht bestätigt.

Bei Bauarbeiten am Salzburger Hauptbahnhof ist bei Sondierungsarbeiten ein metallischer Körper in ungefähr 4,5 Metern Tiefe geortet worden. Der Verdacht lag nahe, dass es sich hierbei um eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg handeln könnte. Deshalb wurde für das Wochenende ein großangelegter Bergungs- und Evakuierungsplan entworfen.

Großes Polizeiaufgebot am Bahnhof

Im schlimmsten Fall hätten am Sonntag über 1500 Personen aus dem Gefahrenbereich evakuiert werden müssen. Damit die Bombe entschärft werden hätte können.

Am Sonntagvormittag konnte dann aber Entwarnung gegeben werden. Die vermutete Bombe waren lediglich Eisenteile. Die Sperren rund um den Salzburger Bahnhof wurden aufgehoben und die Bauarbeiten können fortgesetzt werden.

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