Für die Kulturförderung in Saaldorf-Surheim

"Gmoa-Marie" vermacht Bürgerstiftung 100.000 Euro

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Stefan Ufertinger (mitte) übergibt die Erbschaft an die Sparkassen-Bürgerstiftung von links: stv. Stiftungsratsvorstand Helmut Grundner, Stiftungsrat Lutz Feiler, der Vorsitzende des Stiftungsvorstands Alexander Gehrig, Stiftungsratsvorsitzender Landrat Georg Grabner, Stiftungsvorstand Josef Schlosser, die Stiftungsräte Stefan Kurz, Dr. Manfred Brosche, Walter Angerer d.J. und Stiftungsvorstand Karl Thierauf.

Saaldorf-Surheim - Hier kannte Sie jeder, aber auch über die Gemeindegrenze hinaus war Maria Hafner unter dem Kosenamen „Gmoa-Marie“ weithin bekannt. Nun fördert sie auch nach ihrem Tod weiterhin die Kultur.

Pressemeldung im  Wortlaut:

Viele Jahre arbeitete Frau Hafner als Geschäftsleiterin auf der Gemeinde. Im Privaten kümmerte sie sich um die Kultur in ihrer Heimatgemeinde und um die Gemeindechronik. Das erfüllte Leben der Maria Hafner ging im Mai dieses Jahres im Alter von 81 Jahren zu Ende.

Damit aber nicht ihre Liebe und Zuneigung zu ihrer Heimat. Um die Kultur, die Heimatpflege und die Geschichte von Saaldorf-Surheim auch weit über ihr Ableben hinaus zu fördern und zu unterstützen, vermachte Frau Hafner der Sparkassen-Bürgerstiftung Berchtesgadener Land den hohen Betrag von 100.000 Euro mit dem testamentarischen Auftrag, damit Zwecke der Kultur und Heimatpflege in der Gemeinde Saaldorf-Surheim zu fördern.

Der Enkel von Frau Hafner, Stefan Ufertinger, der das Erbe der Verstorbenen betreut, freute sich, der Stiftung diesen großen Betrag im Rahmen einer Stiftungsratssitzung zu übergeben, wobei ihm der Stiftungsratsvorsitzende, Landrat Georg Grabner versprach, mit der Spende das Vermächtnis seiner Tante in ihrem Sinne zum Wohle der Gemeinde Saaldorf-Surheim zu verwenden.

Pressemeldung der Sparkasse Berchtesgadener Land

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