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Ramsauer ersetzt Seehofer

Saaldorf-Surheim - Obwohl der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer abgesagt hatte, war die Thomanhalle in Steinbrünning am Montagabend voll besetzt. **Video**

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Und die Kunde, dass der Landesvater nicht kommt, scheint sich über den Tag bereits rumgesprochen zu haben. Denn die große Enttäuschung nach der offiziellen Begrüßung blieb aus. Im Gegenteil, der Ersatz Peter Ramsauer bekam tosenden Applaus.

Der heimische CSU-Bundestagsabgeordnete und Landesgruppenchef wollte beim Herbstfest in Steinbrünning eigentlich nur ein paar Grußworte sprechen, wurde aber zum Sprachrohr des Ministerpräsidenten. Seehofer hat absolutes Sprechverbot.

Der Vorteil für die Besucher, es ging auch um Themen, die die Region direkt bewegen: die großen heimischen Sportstätten wie die Kunsteisbahn am Königssee und natürlich den Ausbau der Autobahn A8. Aus Sicht Ramsauers könne ein effektiver Lärm- und Abgasschutz nur durch einen Ausbau erreicht werden, „sonst bleibt alles so, wie es ist“.

Nur am Rande erwähnte der Landesgruppenchef, dass im Schattenkabinett von Frank-Walter Steinmeier kein Vertreter der bayerischen SPD vorgesehen sei. Für ihn unverständlich und schlecht für die Region. Denn siegessicher ist sich die CSU und auch die CDU trotz guter Umfragewerte nicht. “Man darf den Tag nicht vor dem Abend loben“, so das Fazit des Bundestagsabgeordneten.

Rubriklistenbild: © cz

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