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Zwischen Hammerau und Piding

Erhebliches Stauaufkommen erwartet: Teilsperre der B20 ab 21. Februar

Die B20 wird ab Montag (21. Februar) zwischen Piding und Hammerau halbseitig gesperrt. Das Staatliche Bauamt rechnet mit erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Piding – Nachdem bereits Gehölzarbeiten den bevorstehenden Bau der neuen Unterführung bei Hirschloh ankündigten, sollen ab Montag (21. Februar) sogenannte Fledermausschutzzäune am Fahrbahnrand errichtet werden. Dazu muss die Bundesstraße halbseitig gesperrt und der Verkehrsablauf mittels Ampel geregelt werden. Auch eine verkehrsabhängig gesteuerte Baustellenampel kann dabei das hohe Verkehrsaufkommen kaum ohne Rückstauungen gewährleisten.

Die Verkehrsteilnehmer müssen sich deshalb vor allem in den Spitzenstunden morgens und nachmittags auf entsprechende Wartezeiten einstellen. Die Bauarbeiten zur Errichtung der Wände sollen am Montag losgehen und maximal zwei Wochen andauern. Wenn die Witterung mitspielt sollten sie bis zum Wochenende abgeschlossen sein.

Die für eine Übergangszeit erforderlichen Fledermausschutzzäune sollen die Funktion der bisher vorhandenen Gehölzstruktur übernehmen. Da sich Fledermäuse bei der Jagd gerne an Leitstrukturen wie Waldrändern halten, könnten sie nach der Beseitigung der Bäume zum Bau der Unterführung direkt in den Verkehrsraum gelangen und Schaden nehmen. Die Schutzzäune sollen während der Bauarbeiten und für eine befristete Zeit danach den Bestand der kleinen Flugsäuger sicherstellen. Nach Fertigstellung des Bauwerks werden neue Wände in die Konstruktion integriert.

Zurzeit arbeitet das Staatliche Bauamt in Traunstein an der Auftragsvergabe für das Brückenbauwerk. Der eigentliche Baubeginn mit der Herstellung der Umfahrung soll etwa ab Mai starten.

Pressemitteilung des Staatlichen Baumamts Traunstein

Rubriklistenbild: © Karl-Josef Hildenbrand/dpa

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